Thailand – Highlights und Geheimtipps eines Dauergastes

Leela Beach, Ko Phangan

Es wird wirklich höchste Zeit für eine Zusammenstellung meiner Thailand Highlights! Denn ich war mittlerweile sicher schon 10 Mal in Thailand und habe zusammengenommen bestimmt schon ganze zwei Jahre dort verbracht. Ich liebe das südostasiatische Land von Herzen, kenne fast jeden Winkel und betrachte Thailand gewissermaßen als meine zweite Heimat. Daher hier nun endlich von mir, für Euch, meine gesammelten Thailand Highlights!

Thailand Highlights: Sonnenuntergang in Ban Tai, Ko Phangan

Thailand Highlights: Das Zentrum

Bangkok

Viele mögen Bangkok nicht. Zu groß, zu laut, zu hektisch. Ich muss sagen: Nach jahrelanger Hassliebe bin ich mittlerweile ein großer Fan der Megalopolis! Vorbei die Zeiten, in denen ich nach spätestens drei Tagen fluchtartig die Stadt verlassen musste. Heute verbringe ich dort manchmal mehrere Wochen am Stück.

Thailand Highlights: Tuk Tuks vor einem Gebäude in Bangkok

Was ist so toll an Bangkok?

Es gibt einfach wahnsinnig viel zu entdecken in dieser monströsen Stadt: Tempel, Natur, Architektur, Museen, Märkte, Parties, … Und natürlich ein schier unüberschaubares Angebot an fantastischem Essen!

Für einen guten ersten Überblick über Bangkok, aber auch thailändische Bräuche im Allgemeinen empfehle ich immer wieder gerne das Buch ‚Bangkok Noir‘ von Roger Willemsen. Ich wünschte mir wirklich, ich hätte das gleich bei meinem ersten Besuch gelesen, denn es hätte mir einige Unannehmlichkeiten erspart.

Hier findest Du noch mehr Literatur zu Thailand:

Thailand Highlights: Strassenszene mit Fahrradrikscha in Bangkok
Strassenszene in Bangkok

Unterkunft in Bangkok

Banglampoo

Man mag über Banglampoo, das Viertel rund um die Khao San Road, sagen, was man will. Ich finde es dort tatsächlich nach wie vor sehr gemütlich. Und man ist schnell bei Bangkoks wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Was mir jedoch am meisten an diesem Viertel gefällt, ist die Nähe zum Chao Praya Fluss. Dort springt man dann einfach auf ein Taxiboot und kann die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive betrachten. Meine Empfehlung: Soi Rambutri, hinter dem Tempel bei der Khao San Road. Gemütliche Strasse, etwas ruhiger und voller toller Guesthouses.

Geheimtipp: Hinter dem Fort auf der Ecke kann man oft riesige Varane im Wasser beobachten! Sehr toll ist es auch, von dort aus einen Spaziergang entlang des Khlongs (Kanals) zu machen, etwa zum Golden Mount:Bangkok ungewöhnlich

Siam Square

Einmal habe ich direkt am Siam Square gewohnt, was ein doch sehr anderes Erlebnis war. Denn hier ist man natürlich mitten drin in der Hektik Bangkoks. Man ist aber auch nah dran am sehenswerten Jim Thompson House und auf den Khlongs per Taxiboot auch schnell überall sonst. Meine Empfehlung: Lub D, ein ultraschickes Hostel mit angenehmen Preisen.

Ari

Ari ist schon seit Jahren das Hipster-Viertel Bangkoks. Ursprünglich eine Gegend für die wohlhabenden Bangkoker, sind in den letzten Jahren überall Cafés, Fahrradläden und gute Restaurants aus dem Boden geschossen. Toll zum Rumlaufen und auch von deutlich weniger Farangs (Ausländern) besucht. Hier hat man viel mehr das Gefühl, in Thailand zu sein, als etwa in Banglampoo. Meine Empfehlung: Chew House – ein hübsches kleines Hostel in einer ruhigen Soi. Der BTS Skytrain, der einen überall hinbringt, ist in unmittelbarer Nähe.

Geheimtipp: Barca, eine Speakeasy-Bar, hinter einem Hipster-Fahrradladen versteckt. Sehr leckere Drinks, gute Musik, interessante Leute. Ari, Soi 2.

Sukhumvit

Man hört ja immer wieder viel Gutes über die Sukhumvit Ecke. Mein Ding ist es jedoch nicht. Ich habe das Gefühl, das hier eigentlich dieselben Leute herumlaufen wie in Banglampoo, nur dass sie etwas mehr Geld haben und sich für etwas Besseres halten. Keine gute Kombination. Daher habe ich hier auch leider keine Unterkunft zu empfehlen. Aber im Cheap Charlie’s, jener schrägen Bar aus Treibholz, kann man natürlich immer mal für einen Drink vorbeischauen.

Update Januar 2018: Nach einiger Zeit Ruhepause kursieren Gerüchte über eine Neueröffnung des Cheap Charlie’s!

Sehenswürdigkeiten in Bangkok

Thailand Highlights in Bangkok – Wo fängt man an, wo hört man auf?! Am Royal Palace und dem angrenzenden Wat Pho führt kein Weg vorbei. Beide sind zwar immer völlig überlaufen, aber absolut sehenswert.

Thailand Highlights: Liegender Buddha, Wat Pho
Liegender Buddha, Wat Pho

Etwas weniger besucht und doch einen Besuch wert ist Wat Arun auf der anderen Flussseite. Hier auf jeden Fall auf den steilen Turm klettern und den Ausblick über den Chao Praya genießen!

Thailand Highlights: Wat Arun in Bangkok
Wat Arun

Für mich jedes Mal wieder wundervoll ist der Golden Mount, ein vergoldeter Tempel auf einem exotisch bewachsenen Hügel. Von Banglampoo aus kann man hierher einen tollen Spaziergang entlang der Khlongs machen.

Ein Thailand Highlight, das man auch auf keinen Fall verpassen sollte: Jeden Sonntag öffnet an der Endstation des BTS Skytrain der fantastische Chatuchak Market seine Pforten. Souvenirs, Essen, neueste Kollektionen von kleinen Designer-Labels, vor allem aber die größte Auswahl an 2nd-Hand-Klamotten, die man vermutlich je gesehen hat! Man sollte mindestens einen halben Tag einplanen.

Sehr empfehlen kann ich auch eine Fahrradtour durch Bangkok. In einer kleinen Gruppe radelt man durch Tempel, Thaiboxschulen, Slums und die grüne Oase Phra Pradeaeng.

Spätestens an Tag 3 ist es dann Zeit, sich an die alternativen Sehenswürdigkeiten zu wagen, die Bangkok zu bieten hat (Klick aufs Bild, um direkt zu meinen Geheimtipps zu gelangen):

Fahrradtour Bangkok

Geheimtipp: Eine Sache, die es dann doch nicht in diese Liste geschafft hat, ist eine Bootstour durch die Khlongs, die ich wirklich jedem ans Herz legen kann. Die Touren starten am Phra Arthit Pier in der gleichnamigen Strasse in Banglampoo. Am besten tut man sich mit ein paar Leuten zusammen und bucht sich einfach einen eigenen Bootskapitän. Mit dem schmalen, hölzernen Boot erkundet man dann die kleinen Kanäle sowie ein Stück des mächtigen Chao Praya. Eine tolle Erfahrung!

Thailand Highlights: Khlong-Tour in Bangkok mit dem Longtail Boat
Khlong Tour: Was wirklich jedes mal verblüfft, ist die sagenhafte Menge an Fischen, die Bangkoks Wasserwege bevölkert!

Doch ganz ehrlich: Mein echtes Highlight in Bangkok? Einfach rumlaufen! Ganz ohne Gepäck, ohne Ziel und ohne Eile. Hier mal schauen, dort mal schauen. Und in regelmäßigen Abständen an einem der Strassenstände etwas probieren, das man noch nie gegessen hat! Du willst eine Idee davon bekommen, wie diese Stände so aussehen? Ich habe ihnen ein ganzes Fotoalbum gewidmet!

Noch viel mehr Geheimtipps zu dieser fantastischen Stadt? Dann kann ich Dir wirklich diesen Reiseführer ans Herz legen. Denn da stehen doch echt noch Sachen drin, die nicht mal ich wusste! Frechheit! ;-)555 Tipps für Bankok

Ayutthaya

Ayutthaya ist der einfachste und schnellste Ausflug von Bangkok aus; man ist mit dem Zug in eineinhalb Stunden da. Und das Städtchen, ehemals die Hauptstadt des siamesischen Königreichs, ist wirklich eines der sehenswertesten Thailand Highlights! Beeindruckende Tempel, ein schöner Nachtmarkt am Fluss zum Essen, und insgesamt eine fast märchenhafte Atmosphäre.

Thailand Highlights: Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt Siams
Ayutthaya: Siam zum Anfassen

Ein perfekter Tag in Ayutthaya sähe dann aus meiner Sicht etwa so aus: Morgens früh mit dem Zug von Bangkok aus hin. Dann Tempeltour mit einem Taxifahrer. Man einigt sich vorher auf eine Pauschale für den ganzen Tag und sucht sich dann aus den unzähligen Tempeln jene aus, die einen interessieren. Der Fahrer wartet dann immer vor dem Tempel. Dann vielleicht noch zum Markt, der ebenfalls sehenswert ist. Und dann im Bann Kun Pra Guesthouse einchecken. Dieses tolle Häuschen aus Teakholz liegt direkt am Fluss, so kann man dann bei einem Ingwer-Tee erst mal den großen Lastkähnen beim Vorbeifahren zusehen. Es liegt zudem nah beim Nachtmarkt, wo man später noch lecker zu Abend essen kann.

In Ayutthaya findet sich übrigens auch der von einem Baum umwachsene Buddha-Kopf, von dem man sicher schon mal ein Foto gesehen hat.

Thailand Highlights: Buddhakopf und Tempel in Ayutthaya

Kanchanaburi

Das kleine Kanchanaburi fällt bei der Reiseplanung oft hinten runter. Doch gerade die Tatsache, dass nicht alle dorthin fahren, macht einen Besuch besonders spannend. Die Uhren gehen dort jedenfalls etwas langsamer. Und so sollte man es den Einheimischen gleichtun und, bei einem leckeren Getränk, erst mal eine Weile auf den Fluss Kwai glotzen. Tipp: Das geht am besten, wenn man in einem der Hostels unterkommt, die schwimmende Hütten anbieten.

River Kwai? Da war doch was! Richtig. Vermutlich die größte Attraktion in Kanchanaburi ist die Brücke über den Kwai, Hauptdarsteller des gleichnamigen Spielfilms von 1957. But don’t get too excited: Es ist am Ende einfach nur eine Brücke!

Rund um Kanchanaburi gibt es verschiedene Camps, wo man etwa Elefanten waschen kann. Außerdem gibt es in den Wäldern Tausende von Affen, die man füttern kann, wenn man möchte. Ich würde mich von diesen Freaks lieber fernhalten, denn sie sind gemeingefährlich!

A propos Elefanten: Tu den grauen Kolossen einen Gefallen und nimm nicht an einer Reittour teil. Fast alle dieser Touren sind eine einzige Qual für die cleveren Tiere. Generell gilt: Man sollte sich vorher gut über das Elefanten-Camp informieren, das man besuchen möchte, und auch vor Ort genau hinschauen. In vielen Camps werden die Elefanten misshandelt, und das sollte man unter keinen Umständen unterstützen!

And dieser Stelle auch meine große Bitte: Boykottiert den berühmt-berüchtigten Tiger Temple! Warum dieser Tempel einfach nicht mit Geld unterstützt werden sollte, könnt Ihr in diesem aufschlussreichen und detaillierten Report meines Kollegen Turner nachlesen.

Geheimtipp: Das vermutlich Schrägste, was man in Kanchanaburi unternehmen kann, ist ein Besuch im Tempel Wat Tham Mangkin Thong, berühmt für seine Floating Nun, eine Nonne, die im Wasser liegend meditiert und dabei wundersamerweise nicht sinkt. Gelinde gesagt ein etwas ungewöhnliches Schauspiel… ;-)

Thailand Highlights: Brücke, Hütte, Affe und Floating Nun in Kanchanaburi
Schräges, kleines Kanchanaburi

Richtig toll ist übrigens auch ein Ausflug zum etwas weiter entfernt liegenden Chinesischen Friedhof, der es sogar in meine Liste der schönsten Friedhöfe der Welt geschafft hat.

Thailand Highlights: Chinesischer Friedhof, Kanchanaburi
Chinesischer Friedhof, Kanchanaburi

Thailand Highlights – Der Norden

Chiangmai

Chiangmai nannte ich schon zwei Mal mein Zuhause, einmal für zwei und einmal für ganze fünf Monate. Und das, nachdem es mir dort zunächst gar nicht so gefallen hatte. Doch Thailands zweitgrößte Stadt, die ich trotzdem gerne als Städtchen bezeichne, hat einen ganz eigenen Charme. Gerade innerhalb der Stadtmauern weiß Chiangmai wirklich zu bezaubern. Hier gibt es auch tolle Guesthouses, Cafés und Restaurants sowie einige Hotels, deren Pool man für ein paar Baht nutzen kann. Bestes Hostel: Julies Guesthouse.

Wirklich fantastisch ist der Sunday Market, immer sonntags ab 12. Trotz meiner vielen Monate vor Ort habe ich jedes einzelne Mal etwas gefunden, was ich noch nicht gegessen hatte! Dazu gibt es Klamotten, Kunsthandwerk, Live-Performances. Definitiv eines meiner Thailand Highlights! Wer nicht an einem Sonntag vor Ort ist, für den ist diese Street Food Tour perfekt!

Toll ist auch ein Ausflug auf den Berg Doi Suthep, wo sich ein sehr hübscher Tempel befindet. Hierfür mietet man sich einfach ein Moped und hält sich immer an die Strassen, die bergauf führen.

Thailand Highlights: Aufgang zum Wat Phra Doi Suthep in Chiangmai
Aufgang zum Wat Phra Doi Suthep

Alternativ kann man eine Mountainbiketour machen, was ich selbstverständlich sehr empfehle, da ich bei Mountainbiking Chiangmai monatelang als Guide gearbeitet habe.

Thailand Highlights: Schnappschüsse einer Tour mit Mountainbiking Chiangmai
Mountainbiking Chiangmai: Zwei Stunden Downhill mit spektakulären Ausblicken!

Auch zum Ausgehen bietet Chiangmai viele gute Optionen.

Zum Einen ist da die Vergnügungsmeile rund um die Reggae Bar, wo man jeden Abend gleich mehrere Bands live erleben kann. Zum Anderen gibt es das schräge THC mit seiner Dachterrasse und guten DJs. Und wer danach immer noch nicht genug hat, der zieht ins Spicy’s weiter, den einzigen Laden, der nach der Sperrstunde um 2 Uhr noch geöffnet hat. Dementsprechend geht es dann drinnen auch zu. Doch gerät man nicht in eine Schlägerei, dann kann man hier eine Menge Spaß haben!

Geheimtipp: In der nordwestlichen Ecke des Moats, also des Bereichs innerhalb der Stadtmauern, gibt es eine Werkstatt für Buddha-Statuen. Diese hat einen fantastischen tropischen Garten, in dem eine Menge alter Statuen herumstehen. Und dort kann man einfach reinlaufen, sich zum Lesen hinsetzen und die erstaunliche Ruhe und Verwunschenheit dieses Ortes geniessen!

Trekkingtouren ab Chiangmai

Auch diese sehr beliebte Aktivität ist ein wenig zweifelhaft. Meist ist so eine Tour eine Kombination aus Trekking, dem Besichtigen von Dörfern ethnischer Minderheiten, Flossfahren und Elefantenreiten. Meine Meinung zu Elefanten habe ich bereits weiter oben verraten. Will man wirklich sichergehen, dass kein Elefant leidet, dann sollte man einfach keine Aktivität mit Elefanten buchen. Simple as that.

Auch den Besuch bei den ethnischen Minderheiten fand ich zwiespältig. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass man sich nicht selten wie in einem ‚menschlichen Zoo‘ fühlt, mit Vorführungen von Tänzen und Ritualen. Auf der anderen Seite hatte ich vor zehn Jahren auch ein ganz tolles Erlebnis, als wir in einem der Dörfer übernachteten und gewissermaßen mit den Menschen lebten. Auch hier sollte man jedenfalls sehr genau hinschauen, wo man eine solche Tour bucht. Und vielleicht noch sicherstellen, dass die Teilnahmegebühren auch wirklich (wenigstens teilweise) den Minderheiten zugute kommen.

Das Flossfahren hingegen ist ein großer Spaß. Und das simple Wandern durch die fast unberührte Natur Nordthailands ist einfach nur der Hammer! Hat man einen guten Kompass, dann kann man das übrigens auch ganz auf eigene Faust machen.

Elefantencamp Nordthailand
Elefantencamp in Nordthailand: Bei meinem ersten Besuch wusste ich leider noch nicht, wie schlecht es den meisten dieser Elefanten geht.

Alternativ kann ich diese Wandertour in der Umgebung Chiangmais empfehlen!

Kochkurse in Chiangmai

Chiangmai zieht ja per se ein ganz anderes Publikum an als der Süden des Landes – alternativer, interessierter, weniger party-orientiert. So wundert es nicht, dass sehr viele Besucher hier tage- bis wochenlange Kurse besuchen. Muay Thai (Thaiboxen), Massage, Meditation. Jeder in Chiangmai scheint gerade irgendetwas zu lernen, was interessant, manchmal aber auch etwas nervig sein kann.

Kochkurse jedenfalls gibt es mittlerweile fast im ganzen Land. Doch hier in Chiangmai lernt man, nordthailändische Gerichte zu zaubern. Und das allein genügt für mich schon als Argument, diesen Kurs genau hier zu empfehlen!

Man geht mit dem Lehrer auf den Markt und lernt eine Menge über die Vielfalt der Zutaten. Danach wird man dann wirklich an die Hand genommen und kocht gleich mehrere Gerichte komplett selbst. Am Ende gibt es ein großes Festmahl, die Reste kann man sich sogar noch einpacken. Ich zehre von den damals gelernten Fähigkeiten noch heute!

Thailand Highlights: Kochkurs in Chiang Mai
Kochkurs: Vom Einkaufen auf dem Markt bis hin zum fertigen Gericht

Pai

Thailand Highlights: Unberührte Natur nahe Pai

Pai ist einer der idyllischsten Flecken, die mir bisher untergekommen sind. Eine vierstündige Busfahrt von Chiangmai entfernt, kann man hier absolute Ruhe finden. Doch damit nicht genug: Der kleine Ort in den Hügeln zieht eine Menge Freigeister und spirituell Interessierte an. Und so kann man hier auch einiges erleben.

Der perfekte Tag in Pai, zu dem ich mich manchmal zurücksehne?

  • Frühstück neben meiner simplen Hütte im ausgedörrten Flussbett.
  • Stundenlange, ziellose Mopedtour in immer größer werdenden konzentrischen Kreisen.
  • Zum Sonnenuntergang in den Tempel auf dem Hügel für eine Meditation.
  • Mit guten Freunden, Bier und Kerzen in die heissen Quellen legen. Vorsicht vor Schlangen!
  • Mütze an (nachts wird es frisch) und auf zur Party mit den autark lebenden Hippies aus Japan.
  • Absacker in einer der Bars im ‚Zentrum‘.
Thailand Highlights Tempel auf dem Hügel in Pai
Tempel auf dem Hügel, Pai

Auch am Arsch der Heide noch Internet? Mein Skyroam hat mich bisher tatsächlich nicht enttäuscht!


Geheimtipp: Eine Wanderung in die Hügel im Nordwesten des Städtchens führt irgendwann in einen Wald, der von Abertausenden von riesigen Weberknechten bevölkert ist! Definitiv nichts für Arachnophobiker, denn hier sitzt gewissermaßen eine Spinne neben der nächsten. Es gibt dermaßen viele, dass man sie sogar auf dem trockenen Laub laufen hören kann…

Thailand Highlights: Arbeitselefant auf der Strasse in Pai
Was es in der Gegend um Pai auch viel gibt: Elefanten, die hier noch als Arbeitstiere und nicht zur Bespaßung von Touristen eingesetzt werden.

Pai hat sich sehr verändert, seit ich zuletzt dort war. Der Broke Backpacker hat eine Menge aktueller Tipps zum kleinen Städtchen.

Chiangrai

Chiangrai ist einer der wenigen Orte in Thailand, wo ich tatsächlich noch nicht gewesen bin. So habe ich bei meiner nächsten Thailand-Reise noch etwas zu entdecken. Doch nicht verzagen. Susi von BlackDotsWhiteSpots hat ein paar Tipps für Dich!

Ganz hoch in den Norden: Thaton

Je näher man dem Goldenen Dreieck kommt, desto ruhiger wird es. Kaum Touristen und eine fast unberührte Natur machen den Norden zu einem tollen Ausflugsziel für Abenteurer. Was man hier jedoch ebenfalls gut machen kann, das ist meditieren. Ich habe damals nach langer Recherche den Tempel Wat Thaton für eine zehntägige Schweigemeditation nach Vipassana-Tradition ausgewählt. Ehemalige Schüler schworen auf die fantastische Lage mit Blick auf Myanmar und die ungewöhnlichen Lehrmethoden des charismatischen Mönches vor Ort. Hier kann man alles nachlesen, was ich dort oben auf dem Hügel erlebt habe.

Thailand Highlights: Sonnenaufgang vom Wat Thaton
Sonnenaufgang, gesehen vom Wat Thaton

Thailands Süden – Das unterschätzte Festland

Petchaburi, Hua Hin, Cha Am, Ban Krut

Denkt man an Thailands Süden, so ist das oft gleichbedeutend mit den zahlreichen Inseln. Doch auch das Festland im Süden hat einige Thailand Highlights zu bieten. Das merkte ich vor allem bei meiner Reise per Auto von Bangkok nach Khao Lak, die ich immer wieder gerne jedem empfehle. Macht fast niemand. Und man fragt sich wirklich, warum! Denn gerade Petchaburi und Ban Krut, die eigentlich nur von einheimischen Touristen angesteuert werden, sind aus genau diesem Grund wirklich sehenswert. Und hier bekommt man echtes, nicht für Touris verwässertes Essen, vor allem natürliche fantastische Meeresfrüchte. Besonders aber ein Roadtrip entlang der Küste, vorbei an Badeorten, Salzminen, Hügeln, Dünen und Tempeln ist ein thailändisches Erlebnis, was seinesgleichen sucht!

Phuket

Phuket selbst ist jetzt nicht so ganz mein Fall. Zu neu, zu überlaufen, zu teuer. Will ich Starbucks und Mc Donald’s, dann fahre ich doch lieber in die USA! Sebastian von Phuketastic sieht das sicherlich anders, und so möchte ich hier kurz auf seinen Blog verweisen, der sich fast ausschließlich mit der berühmten Halbnisel beschäftigt.

Krabi

Sehr empfehlenswert ist aber beispielsweise auch die Ecke um Krabi. Hier gibt es auch auf dem Festland fantastische Strände. Dazu findet man hier beeindruckende Felsen, an denen sich viele Gäste und Einheimische dem Freeclimbing hingeben.

Thailand Highlights: Felsen und Strand in Krabi
Die Umgebung von Krabi ist einzigartig.

Hier geht es mitunter noch so wild zu, dass man gut ausgerüstet sein sollte:Gadgets auf Reisen

Ich fand es besonders toll, dass der weiße Strand gewissermaßen nahtlos in den Dschungel übergeht. Und direkt dahinter steigen die schroffen Felsen bergan. Der Vibe, der hier herrscht, ist sehr angenehm. Viele Sportler, viele Langzeitreisende. Was in Krabi immer wieder toll ist, ist eine Inselhopping-Tour im Speedboat

Thailand Highlights: Kao Sok National Park

Was man sich auf dem Weg in den Süden auf keinen Fall entgehen lassen sollte, das ist der Kao Sok National Park. Man schläft in schwimmenden Hütten und kann auf eigene Faust über den großen Stausee rudern. Dazwischen sollte man aber in jedem Fall an einer der geführten Wildlife-Touren teilnehmen. Mein Geheimtipp hier: Hat man nur die Finanzen für eine Tour, dann sollte man eine Nachttour buchen. Denn diese ist wirklich aufregend und man bekommt noch viel mehr Tiere zu sehen als tagsüber.

Warnung: Hier gibt es wirklich große Insekten und auch Spinnen und Schlangen aller Art. Wer mit so etwas nichts anfangen kann, sollte besser nicht herkommen, denn man wohnt mit all diesen Kreaturen gewissermaßen Tür an Tür…

Thailand Highlights: Kao Sok National Park
Kao Sok National Park

Thailands Inseln – Die Qual der Wahl

Ko Phangan

Thailand Highlights: Sonnenuntergang am Leela Beach, Ko Phangan
Leela Beach, Ko Phangan

Ich fange mal gleich mit meiner Lieblingsinsel an, denn nach wie vor kann ihr meiner Meinung nach keine andere das Wasser reichen. Hier geht’s direkt zu meinem Kompendium über diese einzigartige Insel: Lieblingsinsel Ko Phangan – Highlights und Geheimtipps eines Veteranen

Thailand Highlights: Hütte am See mit Palmen auf Ko Phangan
Ko Phangan: It’s a kinda magic…

Geheimtipp: Ich empfehle immer wieder gerne, nicht per Flugzeug auf die Inseln zu gelangen, sondern von Bangkok einen Nachtzug und dann ein Schnellboot zu nehmen. Sehr abenteuerliche und romantische Anreise! Wer aber schon im Süden ist, dem empfehle ich immer das Nachtboot ab Surat Thani. Abends noch schnell ein Snack am Hafen, dann mit vielen anderen Passagieren auf das hölzerne Boot mit all seinen Matratzen. Dort trinkt man dann noch einen Sangsom und quatscht mit Mitreisenden, bevor man sich dann für ein paar Stunden Schlaf hinhaut, während der Diesel leise vor sich hintuckert. Im Morgengrauen öffnet man die Augen und erblickt die Insel seiner Wahl! Noch abenteurlicher geht es nicht! Aber Vorsicht: Empfiehlt sich nur bei ruhiger See!

Thailand Highlights: Blick vom Nachtboot in den Sonnenaufgang
Blick aus dem Nachtboot

Ko Chang

Auch zu Ko Chang habe ich eine sehr enge Beziehung. Hier habe ich mich einige Wochen lang als Barmusiker verdingt, was eine wirklich tolle Zeit war. Ein paar Jahre später dann war Ko Chang auch der Endpunkt für unsere Reise per Tuk Tuk durch Südostasien.

White Sands kann ich nicht empfehlen. Zu geleckt, zu pauschal. Für Individualreisende und Freigeister ist Lonely Beach the place to be. Als lonely kann man ihn zwar mittlerweile wirklich nicht mehr bezeichnen, aber der Vibe vor Ort stimmt noch immer.

Thailand Highlights: Lonely Beach, Ko Chang
Lonely Beach, Ko Chang

Sehr empfehlen kann ich einen Ausflug ins Fischerdorf Bang Bao, das kamerawirksam auf Stelzen gebaut ist. Hier bekommt man mit Abstand die besten Fischgerichte.

Wie fast überall empfehle ich auch auf Ko Chang, alles mit dem Moped zu erkunden. Als ich zuletzt da war, konnte man zwar noch immer nicht ganz um die Insel herumfahren. Aber die Verbindungsstrasse im Norden befand sich bereits im Bau.

Ein wirklich toller Zeitvertreib in Ko Chang ist eine Schnorcheltour zu den vorgelagerten, kleineren Inselchen. Man bekommt eine Menge toller Strände und eine große Vielfalt an Meeresbewohnern zu sehen. Später dann fängt die Besatzung des Schiffs ein paar Fische und bereitet diese extrem lecker direkt auf dem Boot zu.

Thailand Highlights: Impressionen einer Schnorcheltour ab Ko Chang
Schnorcheltour ab Ko Chang

Ko Payam

Das winzige Ko Payam habe ich erst bei meinem fünften Besuch in Thailand entdeckt und es zählt seither zu meinen absoluten Thailand Highlights. Nach wie vor seltsamerweise ein Geheimtipp, besticht die Insel vor allem dadurch, dass es keine Autos gibt, und dass man noch völlig ursprüngliche Strände entdecken kann. Doch diese Ursprünglichkeit hat natürlich ihren Preis: Die meisten Ressorts speisen sich aus Generatoren, die um 22 Uhr abgeschaltet werden. Und dann ist es einfach mal tiefste, schwarze Nacht!

Thailand Highlights:Khao Kwai Bay aufKo Payam
Khao Kwai Bay, Ko Payam

Tipp: Wohnen am Sunset Beach (Khao Kwai Bay), alleine schon für den spektakulären Sunset! ;-) Und dann mit dem Fahrrad Ausflüge auf die andere Seite der Insel machen. Abends dann im Irie Islands des verrückten Japaners Tomo ein paar starke Drinks zu sich nehmen und die Darbietungen auf der offenen Bühne genießen.

Ko Phi Phi

Keine Frage, Ko Phi Phi ist wunderschön. Besonders jetzt, da alles nach dem Tsunami von 2004 wieder aufgebaut ist. Trotz allem würde ich hier allerhöchstens einen sehr kurzen Aufenthalt empfehlen. Es ist auf Phi Phi einfach zu voll und zu hektisch, und es gibt viel zu viele Sauf-Backpacker mit gefühlten IQs von Schimpansen. Abgesehen davon kostet hier alles mindestens doppelt so viel wie auf den Inseln an der Ostküste!

Sollte man doch herkommen, muss man natürlich einen Ausflug zum Strand aus ‚The Beach‘ unternehmen, jenem Film, der Thailand vermutlich für immer versaut hat… Doch man sei gewarnt: Das Boot kostet, der Guide kostet und der Strand selbst kostet noch mal extra. Am Ende fragt man sich, ob es das alles wirklich wert war, um sich einmal wie der junge Leo di Caprio zu fühlen.

Thailand Highlights: 'The Beach', Ko Phi Phi
‚The Beach‘, Ko Phi Phi

Ko Tao

Ich habe es ja schon erwähnt: Für mich gibt es keine bessere Insel als Ko Phangan. Die Nachbarinseln im Samui-Archipel (Ko Tao und Ko Samui) kommen jedoch zumindest optisch nah ran. Ko Tao ist vielerorts nach wie vor unerschlossen, was die Insel wieder mal zu einem tollen Ort für Erkundungsfahrten mit dem Moped macht. Sorry, ich wiederhole mich… Doch Vorsicht hier: Richtige Strassen existieren oft nicht, besonders über die Hügel im Inland.

Ko Tao ist besonders beliebt bei Tauchern, denn hier gibt es eine Schule neben der anderen, mit teilweise unschlagbaren Preisen. Auch Schnorcheltouren findet man hier ohne Ende. Natürlich feiern die Taucher abends auch gerne mal, aber sie tun das meiner Meinung nach deutlich weniger stilvoll als auf Phangan.

Thailand Highlights: Blick auf Koh Nang Yuan
Koh Nang Yuan: Dieses Ziel auf der Schnorcheltour ist wirklich sehenswert!

Ist man schon mal auf Phangan, kann man Ko Tao ja wenigstens mal kurz auschecken. Die Fähre braucht keine Stunde rüber. Das beeindruckende Koh Nang Yuan kann man aber auch von Phangan und Samui aus erreichen.

Ko Samui

Ich habe Ko Samui wirklich mehrere Chancen gegeben. Ich bin sogar einmal mit dem Moped komplett um die Insel rumgefahren. Und klar, schön ist es auch hier an vielen Ecken. Aber die Insel zieht ein ganz anderes Publikum an als ihr Nachbar Phangan. Warum das so ist, ist mir nach wie vor ein Rätsel!

Jedenfalls ist Samui gut, um per Flugzeug auf die Inseln zu gelangen. Und es gibt auch eine Botschaft hier, wo man sein Visum verlängern lassen kann. Und dann empfiehlt sich noch diese „Safari-Tour im Geländewagen. Ansonsten sage ich immer mehr als deutlich: Skip it…

Ko Samet

Ko Samet ist die Insel, die man von Bangkok aus am schnellsten erreichen kann. Sie ist daher auch bei den Thais selbst sehr beliebt. Ich war 2013 das einzige Mal dort und fand es nicht schlecht. Vielleicht ein bisschen voll und vielleicht auch mit dem falschen Publikum. Aber wenn man hier ein wenig sucht, dann findet man tolle Strände, einsame Wanderwege über die Hügel und auch die eine oder andere gute Party!

Thailand Highlights: Hunde am Strand von Ko Samet
Und natürlich freundliche Hunde!

Das echte Thailand: Isan

Fast niemand bereist den nordöstlichen Teil Thailands. Das lässt sich vermutlich damit erklären, dass es hier keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten gibt. Was es aber in der ärmsten Region Thailands gibt, das ist echtes thailändisches Leben, wahnsinnig unverdorbene Menschen, und das beste Essen! Sehr viele thailändische Spezialitäten wie etwa Larb kommen aus dem Isan. Und all das macht den Isan zu einem meiner Thailand Highlights.

Ubon Ratchthani oder Mukdahan etwa sind verschlafene kleine Städtchen, in denen man viel authentischer und noch dazu viel günstiger Thailand kennenlernen kann als sonstwo. Am besten erkundet man die Region mit einem Mietwagen. Von hier aus ist man dann auch schnell im schönen Laos.

Thailand Highlights: Tuk Tuks im Sonnenuntergang im Isan
Alternativ kann man sich auch ein Tuk Tuk kaufen. Aber Ihr wisst ja, wie das endet!

Thailand – Feste, Bräuche, Regeln

Thailand Highlights: Mann mit Hund auf Moped
Beim Strassenverkehr geht es schon los!

Es würde zu weit führen, hier ins Detail zu gehen. Doch ein paar Dinge sollen nicht unerwähnt bleiben:

  • In Thailand wahrt man sein Gesicht. Das heisst, dass man einander nicht anschreit oder jemanden öffentlich kritisiert. Harmonie ist das Zauberwort, selbst wenn man nur kurz später hinter dem Rücken über denjenigen herzieht. Fällt uns direkten Deutschen nicht immer leicht. Aber, trust me: Es macht das Zusammenleben wirklich angenehmer!
  • Die thailändische Kultur fusst auf drei Säulen: Suay (Schönheit), Sabai (Entspanntheit) und Sanook (Spaß). Na, wenn das mal nicht schon Grund genug ist, dieses Land zu lieben!
  • Die Thais lieben ihren König. Absolut niemals sollte man etwas gegen ihn sagen. Fällt aber auch nicht schwer, denn er ist wirklich ein guter Mann!
  • Thailand ist das Land des Lächelns. Leider ist der einzige Grund, warum das heute schon nicht mehr ganz so offensichtlich ist wie vor zehn Jahren, das respektlose Verhalten vieler Touristen. Warum nicht einfach zurücklächeln, freundlich sein, und sein Gegenüber mit Respekt behandeln? Sollte Euch Eure Mama doch eigentlich auch beigebracht haben.
  • Thailändisches Essen ist mitunter sehr scharf. So scharf, dass man manchmal schreien möchte. Deshalb ist der erste Satz, den man beherrschen sollte: Mai pet! (Nicht scharf!) Keine Sorge, selbst wenn man das sagt, ist es noch immer scharf genug!
  • A propos Essen: Essen ist den Thais heilig, vermutlich ist es auch deshalb so gut. Selten isst ein Thai alleine. Meist ist das Essen ein soziales Ereignis. Und so teilen sich auch meist alle Anwesenden mehrere Gerichte. Wird man zu einem Essen eingeladen und lehnt ab, dann gilt das als sehr unhöflich. Noch dazu ist es aber auch einfach nur dumm, denn man verpasst vielleicht das Geschmackserlebnis seines Lebens!
Thailand Highlights: Vergoldete Mönchsstatue vor einem Strand
Vergoldete Mönchsstatue
  • Die meisten Thais sind Buddhisten. Und so sollte man sich gerade in Tempeln besonders respektvoll verhalten. Schuhe aus, Knie und Schultern bedecken, und einfach mal ne Ecke leiser reden. Das ist dann schon die halbe Miete.
  • Speaking of Schuhwerk: Auch vor den meisten Häusern, Bars und Cafés entledigt man sich hier traditionell seiner Schuhe. Für Westler gewöhnungsbedürftig, aber alles in allem viel hygienischer!

Wer Thailand mal im Ausnahmezustand erleben möchte, dem empfehle ich das Wasserfest Songkhran, das zum Beginn der Regenzeit Ende April gefeiert wird. Hat man kein Problem damit, praktisch drei Tage lang nass bis auf die Knochen zu sein, dann kann man hier einen Riesenspaß haben!

Thailand Highlights: Impressionen vom Wasserfest Songkhran
Songkhran – Segnungen, Wasserschlachten und viele fröhliche Gesichter!

Hier noch mal all meine anderen Tipps sowie all meine Geschichten aus Thailand:

Weitere gute Tipps zu Thailand findet Ihr bei Goats on the Road.

Und für Geschichten aus Berlin und aus der ganzen Welt, check meine Bücher aus!

Bücher von Marco Buch

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11 Kommentare

  • Tolle Tipps – ich mag, dass du sie aus deiner Sicht und basierend auf deinen persönlichen Erfahrungen gibst, vor allem nach so vielen Thailand-Reisen!
    Hilfreich finde ich vor allem die Tipps zu den Inseln (ich stimm dir bei Phuket absolut zu ;-)), da sind auch ein paar gute Geheimtipps dabei. Inselhopping abseits von Smui, Phuket und Co. und Übernachten in einer schwimmenden Hütte im Khao Sok Nationalpark empfehle ich auch! Wo ich sehr gerne mal hinmöchte, ist der Isan und der hohe Norden – hab ich mir schon mal abgespeichert. ;-)

    • Danke Dir, Susi!
      Du bist ja mittlerweile selbst schon Spezialistin für Thailand!
      Und ja, Isan und der hohe Norden – das sind wirklich Orte, wo man noch das echte Thailand zu sehen bekommt. Interessanterweise lächeln dort die Menschen auch noch.
      Wann bist Du wieder dort? Mir juckt es ja schon in den Buchungsfingern, seit ich den Text geschrieben habe… ;-)
      Liebe Grüße,
      Marco

  • Sehr schön Zusammenstellung. Ich kann in jedem Fall noch die Inseln rund um Koh Chang empfehlen. Da sind die etwas bekannteren wie Koh Mak und Koh Kood, aber auch viele kleine wie Koh Kham oder die Laoya Islands.

    Auf Koh Kood gibt es noch viele Traumstrände, die kaum bebaut sind. Koh Mak ist ebenfalls alles andere als überlaufen. Und die kleinen Inseln bieten sich für Tagesausflüge an. Auf machen kannst du aber auch übernachten.

    Mir juckt es jetzt auch in den Buchungsfingern. ;-)

  • Das nenn ich mal nen Guide.

    Ko Phayam gefällt mir auch gut, obwohl ich mit Inseln sonst nichts anfangen kann.

    Isaan nehme ich mir seit vielen Jahren vor, aber irgendwie fehlt dann doch immer die Lust.

    P.S.
    Chiang Mai wird manchmal als „zweite Stadt“ in Thailand bezeichnet, aber ist nicht die zweitgrößte. Nakhon Ratchasima im Isaan ist größer und Hat Yai und Udon Thani sind etwa genauso groß wie Chiang Mai. Nonthaburi ist theoretisch die zweitgrößte Stadt vor Nakhon Ratchasima, aber das gehört für mich zu Bangkok.

    • Danke, Florian!
      Und interessante Informationen. Ich dachte wirklich immer, dass Chiangmai die zweitgrößte Stadt ist. Ich denke aber, dass sie wohl die zweitwichtigste Stadt ist. Touristisch gesehen in jedem Fall.
      Viele Grüße!
      Marco

  • hi bin schon oft in tailand gewesen aber alles was du so beschreibst einfach supper
    ich bin ein fan deiner bucher geworden..mach bitte weiter so .. herzliche grusse marita

    • Liebe Marita,
      das freut mich wirklich sehr! Danke!!!
      Es wäre natürlich fantastisch, wenn Du bei Amazon eine kleine Rezension hinterlassen könntest-
      In drei Wochen bringe ich das nächste Buch raus!
      Liebe Grüße,
      Marco

  • Wow, danke für deine fantastischen Tipps zu Nord-Thailand. Ich ziehe Ende November diesen Jahres nach Phuket um Tauchlehrerin zu werden und möchte am Ende meiner Ausbildung eine Tour in den Norden starten, um das Land abseits der Touri-Insel-Pfade kennenzulernen. Deinen Blogbeitrag speichere ich mir gleich ein!
    Alles Liebe, Martina

  • Lieber Marco, deine Reisetipps sind super. Wir kommen gerade aus Bangkok – schade, dass ich deine Seite nicht vorher gefunden habe. Wir sind jetzt gerade auf Ko Tao und setzen in den nächsten Tagen nach Koh Phangan über. Leider haben wir nur 4 Tage Zeit und deine sehr schönen Tipps können wir leider nicht alle ausprobieren. Was würdest du in dieser kurzen Zeit auf jeden Fall machen? Liebe Grüße und vielen Dank, Connie

    • Danke, Connie, das freut mich! Ich würde mir auf jeden Fall den Norden und den Nordosten anschauen und vielleicht auch die verschiedenen Sunset-Optionen. Werft Euch einfach auf ein Moped und fahrt durch die Gegend, auf Ko Phangan gibt es immer etwas zu entdecken! Viel Spaß!

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