Meine Algarve Highlights

One of Lagos' spectacular beaches

Die Algarve ist ein außergewöhnlich hübsches Fleckchen Erde. Mutter Natur hat hier wirklich an nichts gespart. Und von Lissabon ist es nicht weit hierher. Will man die fantastischen Strände, atemberaubenden Steilküsten und malerischen kleinen Dörfchen ganz für sich alleine haben, so sollte man die portugiesische Region außerhalb der Saison besuchen.

Sagres Fort
Sagres Fort

Mein Tipp: Im Frühling hinfahren!

Zunächst mal kann man sich den Frühling selbst auf diese Weise schon etwas vorverlegen, denn aufgrund der Geographie ist die Natur an der Algarve der deutschen um 4-6 Wochen voraus. Kommt man nach der Reise zurück nach Deutschland, ist der Frühling vielleicht auch dort bereits eingekehrt. Außerdem lässt der Frühling die Algarve noch mal in einem ganz anderen Licht erstrahlen. Alleine die unzähligen blühenden Mandelbäume sprechen für diese Zeit!

Meine Algarve Highlights

Arrifana

Viele Leute besuchen nur den südlichen Part der Algarve. Dabei verpassen sie eine wirklich aufregende, wilde Landschaft, die westliche Algarve! Die Küste fällt hier oft noch steiler ins Meer als im Süden und das Meer ist ebenfalls eine Ecke rauer. Insgesamt scheint der Rhythmus hier ein anderer zu sein – langsamer. Arrifana ist eine tolle, sichelförmige Bucht zwischen hohen Klippen, beliebt bei Surfern und einfach wundervoll anzuschauen. Große Hotels sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt es kleine, gemütliche Häuser, die unaufdringlich in den Hang gebaut sind, einige davon sind noch traditionelle portugiesische Fischerhäuser. Viele dieser Häuser kann man mieten. Sehr zu empfehlen ist etwa das sogenannte ‘Dream View House’, das seinem Namen mehr als gerecht wird. Kontaktiert den netten und hilfsbereiten Stefan für mehr Informationen.

Casa Panoramico - view from the terrace
Dream View House – Aussicht von der Terrasse

Alternativ lässt es sich auch im Dörfchen selbst unterkommen. Etwa die Jugendherberge ist reizvoll, ein moderner, großer Bau mit eigenem Pool.

Noch ein Tipp für Arrifana: Läuft man bis ganz ans südliche Ende des Strandes, führt ein kleiner Pfad bis hoch auf die Felsen. Oben führt dann ein Weg zurück zur anderen Seite des Dorfes. Sehr tolle Wanderung!

Hiking through the bushy hills
Auch schön: Wandern durch die buschige Hügellandschaft

Anreise: Von Lagos aus kommt man recht einfach nach Aljezur. Von dort sind es dann noch mal neun Kilometer nach Arrifana. Busse gibt es nur wochentags, Züge gar nicht. Trampen erwies sich als recht easy. Aber am Besten ist man wohl mit einem Mietwagen beraten.

Lagos

Lagos ist ein hübsches Städtchen, das im Grunde fast alles hat: Restaurants, Bars, Strände und eine malerische Altstadt. Einheimische erzählten uns, dass man sich in der Saison besser fernhält von hier, denn Lagos ist die Party-Hochburg. In der Nebensaison jedoch ist es hier einfach nur nett! Und wenn man wirklich auf Party aus ist, dann findet man diese auch in der off-season!

In der Altstadt kann man auf den Spuren der Römer und der Mauren wandeln, außerdem lassen sich natürlich zahlreiche Hinweisen finden auf die Zeiten, als Portugal noch eine bedeutende Seemacht war. Aber auch wen Geschichte weniger interessiert, wird sich  des Charmes der kleinen Stadt nur schwer erwehren können.

Lagos
Lagos

Nachdem man die Altstadt durchwandert hat, den einen oder anderen Galao (Milchkaffee) geschlürft und ein paar Empanadas de peixe (Teigtaschen mit Fisch) gegessen hat, sollte man auf jeden Fall die tollen Strände und Buchten entdecken gehen. Hierfür beginnt man am Besten an der Zufahrt zum Hafen und arbeitet sich dann langsam in Richtung Südwesten vor. Gleich der erste Strand hinter dem alten Fort ist spektakulär. Felsen, Höhlen und feinster Sand!

One of Lagos' spectacular beaches
Einer von Lagos’ spektakulären Stränden

Doch so und ähnlich geht es weiter, für Stunden, wenn man möchte. Über kleine Pfade (oder wahlweise auch entlang der Hauptstrasse) kann man bis zum hübschen kleinen Leuchtturm wandern. Unterwegs nicht verpassen: Prai de Dona Ana, von Condé Nast vor ein paar Jahren zum schönsten Strand der Welt gewählt!

Lagos Light House
Lagos Leuchtturm

Auch abends hat Lagos eine Menge zu bieten, selbst außerhalb der Saison. Zunächst sollte man lecker und rustikal essen gehen. Hierfür gibt es in der Fußgängerzone gleich mehrere Optionen. Besonders zu empfehlen ist das S. Goncalo in der Fußgängerzone, wo das Essen köstlich und doch vergleichsweise günstig ist und die Eigentümer mehr als liebenswert. In dieser Ecke kann man danach auch gleich bleiben, denn mehrere Bars konkurrieren hier allabendlich mit Live-Musik und Drink-Specials um Kunden.

Von Lagos aus lassen sich auch sehr einfach Bootstouren zu Grotten, Höhlen und mit Glück auch Delfinen buchen.

Via Algarviana

Wie könnte man die Algarve besser bestaunen als zu Fuss?! Der Wanderweg Via Algarviana bietet die Möglichkeit, im Grunde die gesamte Region zu erlaufen. Es gibt beschilderte Pfade auf mehr als 300 Kilometern. Man kann sich aber natürlich auch einfach auf Teilstücke konzentrieren. Wir etwa sind von Lagos in Richtung Aljezur gewandert, was zwar durch die Hügel und das schwere Gepäck recht anstrengend war, aber auch mit wirklich traumhaften Ausblicken entschädigte. Lange Teile der Strecke führen über einsame Feldwege, umgeben von unberührter Natur. Am Wegesrand stehen die blühenden Mandelbäume, an denen man gleich noch seinen Proviant aufstocken kann.

Let's go for a hike!
Wandern!

Sagres

Man muss alleine schon nach Sagres kommen um sagen zu können, dass man mal am westlichsten Punkt Europas gestanden hat!

Sagres Fort
Sagres Fort

Dazu ist Sagres aber auch noch einer der besten Orte, um der Sonne beim Untergehen zuzuschauen. Zart badet sie dabei die ohnehin schon hübschen Felsen in orangem Licht. Schon mal Applaus gehört nach einem Sonnenuntergang? Die Legende besagt, dass das hier öfter mal passiert. Ganz ehrlich: Nicht, als ich da war. Aber es war eben auch einfach noch nicht Saison und durch den Wind auch ziemlich kühl. Hatte ich schon Wolken erwähnt…? Ohne Sonnenuntergang jedenfalls muss man auch das Fort auf der Klippe nicht unbedingt von Nahem sehen. Ab 17 Uhr ist es sowieso geschlossen.

Sagres selbst hingegen ist recht gemütlich und voller netter Bars, Restaurants und Surf Shops. Und ganz in der Nähe findet man den fantastischen Strand Martinhal.

Martinhal Beach
Martinhal Beach

Tavira und Umgebung

Tavira selbst ist ein hübsches Städtchen, das an ein Flussufer gebaut liegt und einige tolle Gebäude hat. Doch das wirklich Spannende hier ist der Strand, der bis nach Faro auf einer Art Insel liegt. Oftmals kann man ihn nur mit einer Fähre erreichen. Die gesamte Gegend ist Naturpark.

Sehr zu empfehlen ist hier Barril, etwa 15 Minuten von Tavira gelegen. Vom Festland aus nimmt man ein winziges Bähnchen, um zum wirklich beeindruckenden Strand zu gelangen.

Barril Beach
Barril Beach

Hier ist der Strand so breit wie nirgends sonst und man kann für Kilometer an ihm entlangwandern! Auch cool: Der Ankerfriedhof, eine Sammlung alter Anker in den Dünen. Früher war in dieser Gegend der Thunfischfang der Haupterwerb. Doch in den letzten Jahrzehnten gab man diesen komplett auf. All diese Anker zeigen, wie viele Fischer heute nicht mehr raus aufs Meer fahren.

Anchor graveyard, Barril
Ankerfriedhof, Barril

Zefa Contemporary Art Centre

Das Kunstzentrum in Almancil ist ein absoluter Geheimtipp.  Es vereint Städtebau, Architektur und bildende Kunst und ist das größte private Kunstzentrum Portugals. Bota Filipe, ein ehemaliger Offizier in der portugiesischen Armee, erbte vor ein paar Dekaden ein riesiges Grundstück von seiner Großmutter Zefa. Er hatte damals gerade begonnen, sich für Kunst zu interessieren, und beschloss, das Grundstück in ein riesiges Kunstwerk zu verwandeln. Mit Hilfe zweier Maurer erschuf er ein regelrechtes kleines Dorf, in dem im Grunde jeder einzelne Stein Kunst ist. Nicht verpassen: Die Monster-Skulpturen!

Centro de Arte Contemporanea Zefa
Centro de Arte Contemporanea Zefa

An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und man kann hier eine Menge lernen, wenn man das Glück hat, von Bota Filipe höchstpersönlich herumgeführt zu werden. Er und seine entzückende Frau wohnen auch auf dem Gelände, selbst die Schlafgemächer sind künstlerisch gestaltet. Neben den ganzen Outdoor-Installationen gibt es auch noch zwei weitere Häuser mit Galerien.

Zefa Art Centre
Zefa Art Centre

Das Beste aber sind der Künstler selbst und seine Frau Cândida Paz, zwei herzensgute Menschen mit viel Humor. Wir verbrachten ganze zwei Stunden mit den Beiden und der Besuch im Zefa Art Centre ist definitiv ein Highlight der ganzen Reise!

Bota Filipe and Cândida Paz
Bota Filipe and Cândida Paz

Am Besten meldet man seinen Besuch vorher an und bringt dann viel Zeit und Neugierde mit! Alternativ kann man auch schnell durchrufen, Frau Paz spricht gut Englisch, mit Bota Filipe kann man sich auf Spanisch verständigen, wenn man kein Portugiesisch spricht. >> 289 393 191 

A propos Kunst: Kennt Ihr schon die Kork-Accessoires von WeYounique? Sie werden biologisch und nachhaltig produziert und ein Teil der Gewinne geht an Familien- und Umweltprojekte vor Ort. Super Sache! *

WeYounique

Essen!

Fisch, Fisch, Meeresfrüchte! Klar, war ja nicht anders zu erwarten in einer Küstenregion. Was ich sehr empfehlen kann, ist Xerém, ein dicker Eintopf mit Reis und Meeresfrüchten. Im Restaurant S. Goncalo in Lagos bekommt man eine solch riesige Portion, dass man sie kaum aufessen kann. Tut man dann aber doch, denn es ist einfach zu lecker! Dazu ein wenig vom leckeren portugiesischen Weißbrot.

Ebenfalls gut ist Salada de Polvo, ein deftiger Tintenfisch-Salat sowie natürlich alles, was mit Krabben und Muscheln zu tun hat.

Salada de Polvo
Salada de Polvo – Tintenfischsalat

Den Fischhunger zwischendurch stillt man am Besten in Form von Empanadas de Peixe, kleinen Teigtaschen, die oft köstlich sind. Oder aber man bestellt ein paar frittierte Sardinen, die man mit Kopf essen kann – für mich ein Klassiker in meeresnahen Ländern und immer wieder gut!

Nach dem Essen ein Flan und dazu ein Mandellikör – danach sind keine weiteren Wünsche offen!

Ausflug nach Sevilla

Wenn man schon so nah dran ist, lohnt es sich in jedem Fall, mal schnell nach Spanien rüberzuhoppen. Eine Grenze gibt es ohnehin nicht mehr. Und doch ist vieles 200 Kilometer weiter ganz schön anders.

Alcázar Sevilla
Alcázar Sevilla

Sevillas Schönheit lebt von seinen bombastischen Gebäuden, viele davon Zeuge der maurischen Besatzung. Direkt neben der beeindruckenden Kathedrale und dem Alcázar beginnt Santa Cruz, ein Viertel mit vielen kleinen Gassen. Ignoriert man die völlig überteuerten Souvenirs und die zahlreichen japanischen Tourgruppen, ist es hier sehr idyllisch.

Sevilla Cathedral in the making
Die Kathedrale entsteht ein zweites Mal

Auch empfehlenswert ist eine Wanderung entlang des Flusses. Hierbei passiert man den Torre del Oro und bekommt immer wieder hübsche Ausblicke auf die bunten Häuser an der anderen Flusseite. Die Wanderung sollte nach Süden führen und im Parque Maria Luisa enden, wo man dann den wundervollen Plaza de España bestaunen kann.

Placa de Espana
Plaza de España – Wie ein Gemälde!

Abend sind natürlich Tapas angesagt. Die kleinen Tellerchen haben den Vorteil, dass man während einer Mahlzeit bis zu zehn verschiedene Gerichte probieren kann – genau mein Ding! Es gibt eine Menge Tapas-Bars, manche besser, manche schlechter. Für OKes und dabei unglaublich günstiges Essen empfiehlt sich die Kette Mercado Provencal. Dort gibt es Tapas und das laut eigenem Bekunden billigste Bier Spaniens, den kleinen Becher für 40 Cent! Bei diesen Preisen kann man hier getrost mal vier Stunden rumsitzen – was die spanischen Studenten auch genauso tun! Besonders zu empfehlen ist die Filiale am Metropol Parasol, einem schrägen postmodernen Architektur-Kunstwerk.

Metropol Parasol, Sevilla
Metropol Parasol, Sevilla

Was wäre ein Sevilla-Besuch ohne Flamenco?! Die Möglichkeiten, sich der traditionellen Musik Andalusiens zu nähern, sind unbegrenzt. Wer es romantisch und authentisch mag, sollte einfach nach Mitternacht durch die engen Gassen der Altstadt streifen. Früher oder später landet man auf diese Weise in einer echten Flamenco-Bar, wo die Spanier seit Jahrzehnten dem Tanz und der Musik huldigen. Für eine Flamenco-Show kann ich das Centro Cultural empfehlen. Zwar finden sich hier im Publikum fast nur Touristen, aber die Musik und besonders der Tanz ist so berührend, dass ich mehrmals Tränen in den Augen hatte.

Wer noch mehr von Sevilla sehen möchte, kann auch diese tolle Fahrradtour samt Tapas-Stops machen!

Monte Gordo

Wenn man von Spanien zurückkommt, sollte man zumindest kurz einen Abstecher nach Monte Gordo machen. Die kleine Stadt selbst, im Winter voller Holländer, die vor dem schlechten Wetter zuhause fliehen, ist nur mäßig sehenswert. Doch ganz in der Nähe gibt es ein kleines Dörfchen mit hübschen Kirchen und gleich zwei beeindruckenden Forts. Den Name des Dörfchens werde ich hier nicht verraten – nicht, weil er so geheim wäre, sondern weil ich ihn einfach vergessen habe…

Fort near Monte Gordo
Fort bei Monte Gordo

Albufeira

Zu guter Letzt noch ein Wort über Albufeira: Skip it! Wenn der Tourismus irgendwo an der Algarve nervt, dann hier. Lediglich zu empfehlen ist ein kleines Viertel nahe des Hafens, das aussieht wie aus einem Technicolor-Film.

Technicolor City, Albufeira
Technicolor City, Albufeira

Und hier noch ein paar ausgefallene Ideen für die Algarve

Wie wäre es denn zum Beispiel damit, die Algarve mit einem originalen, alten Hippie-Bus zu erkunden?! Siesta Campers hat da gleich mehrere im Angebot. Wir hatten leider kein Camping-Equipment dabei, sonst hätten wir das definitiv getestet!

In Portimao gibt es eine Rennstrecke, auf der man geführte Testfahrten mit Rennwagen buchen kann! Mehr Informationen hier.

Wer Lust auf Abenteuer hat, sollte einfach ein paar Sardinenfischer auf einem Boot ansprechen. Nicht selten nehmen einen diese gerne mit raus aufs Meer!

Coast near Sagres
Die Küste bei Sagres

Wer fit werden will, sollte sich vielleicht für ein Luxus Bootcamp anmelden!

In die Luft gehen? Auch das ist möglich an der Algarve: Mit Algarve Balloons in einem Ballon oder aber mit AP mit einem Gleitschirm!

Oder man entscheidet sich für Yoga, aber mal ganz anders – nämlich balancierend auf einem Paddle Board!

Das * heisst Affiliate Link, will meinen: Ich bekomme eine Provision für Verkäufe, Du zahlst aber nicht mehr.

Alle Orte dieses Trips auf einer Karte:

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Geschrieben von
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35 Kommentare

  • Wunderschöne Bilder! Ich habe mich auch in die Algarve verliebt, als ich vor 2 Jahren dort war und steht auf meiner Reiseliste auf jeden Fall weit oben. Schöner Beitrag. :)

  • Ach, herrlich…
    Diese zauberhaften kleinen Städtchen und die einzigartigen Strände. Dazu noch das Essen.
    Ich liebe Portugal .
    Und Deine Bilder geben es sehr schön wieder…

  • Wir waren im Herbst an der Algarve, in Armacao de Pera – es war sehr sonnig, das Meer jedoch zu kühl um vollwertig baden zu können…(dazu kam hin und wieder eine recht frische Brise) Aber die Landschaften und Städte sind sehr beeindruckend, insbesondre Sagres, genauer gesagt das Cabo de Sao Vicente mit der phänomenalen Aussicht und dem “Am-Ende-Europas”-Feeling ;)

    Allerdings handelt es sich dabei nicht um den “westlichsten Punkt Europas”, denn das ist Cabo da Roca (etwa 40 km westlich von Lissabon), sondern um den südwestlichsten Punkt Europas (haben wir vor Ort von einem jungen Portugiesen gelernt, der recht gut Englisch sprach).

    Auch die Altstadt von Lagos ist definitiv einen Besuch wert (oder mehr ;) und ein Abstecher nach Lissabon (2,5 Stunden mit dem Auto) ist auch problemlos machbar (wenn auch mit Mautgebühren). Wer allerdings (selbst etwas) Party sucht, sollte sicht nicht unbedingt für die Nebensaison (und auch noch eine kleinere Stadt) entscheiden – denke da immer an den Ratschlag der Einheimischen: “Go to Albufeira!”

  • Wir gehen im Januar 16 in diese Richtung. Noch am überlegen wo übernachten. Für 1 Nacht machts nicht viel Sinn in einer Wohnung mit Küche. Mal sehen. Habe keine Dörfer gefunden wie Alcacar oder Albaracin in Spanien.

  • Hallo Marco , das ist ja heute mal ein ganz großer Zufall gewesen.
    Wir waren ja schon öfters in der westlichen Region , möchten im April für ca. 5 Wochen wieder kommen , diesmal direkt an den Arrifana Strand . Die letzten 2 Tage googelte ich mich kreuz und quer durch ;) …habe 2 ganz tolle Objekte gefunden .
    So und nun kommts;) … anschließend bin ich hier auf deinen wunderschönen Blog gestoßen, lese den Namen Stefan klick drauf …was kommt raus ;) Überrraschung …genau für diese und noch eine andere Wohnung hab ich heute eine Anfrage geschickt . Einfach ein Highlight , die Gegend , die Erholung die Ruhe . Ja ein Traumziel . Und irgendwann werden wir ganz dort sein (y)
    Mit lieben Grüßen Jäcky

    • Hah, wie cool! Kleine Welt! Na, dann hoffe ich mal, dass Ihr für Eure Reisezeit noch etwas bei ihm findet, denn sein Häuschen hat einfach den schönsten Ausblick.
      Viel Spaß Euch in Arrifana!
      Liebe Grüße,
      Marco

  • Schöner Beitrag. Da bekomme ich direkt wieder Lust, mich auf den Weg zu machen. Na ja, bis zum Frühjahr sollte man wohl noch warten. Jetzt wird es kühl und feucht (siehe letztes Wochenende). Übrigens – bezogen auf den letzten Schreiber: Die Ecke um Carrapateira mit dem Praia Amado und dem Praia Bordeira ist auch ganz nett. LG Klaus

  • Hey Marco,

    echt toller Blog und gute Tipps für die Algarve. Bin in zwei Wochen in Portugal und möchte von Lissabon nach Lagos trampen, ist es wirklich so easy?

    • Danke Dir!!
      Mist, ich habe Deinen Kommentar irgendwie eben erst gesehen. Sorry!
      Hoffe, Du kamst gut durch? Erzähl doch mal, wie’s gelaufen ist!
      Beste Grüße,
      Marco

  • Hallo Marco! Durch Googeln bin ich heute auf deinen Blogg gestossen und habe ihn natürlich auch sofort auf Facebook geliked um in Zukunft noch viel Interessantes von deinen Reisen lesen zu können :-) Ich bin auch schon seit mehreren Jahren vom Reisefieber gepackt und diesen Sommer geht es einmal für eine Woche in die Algarve. Wir werden mit dem Auto unterwegs sein. Hast du uns einen Tipp, für welchen Ort wir uns entscheiden sollen? Wir sind Ende 20/Anfang 30 und möchten einen schönen Strand und abends ein Örtchen, in dem auch etwas Leben ist mit Läden, Restaurants usw. Keine Discolandschaft wie z.B. in Albufeira… Ich bin gespannt! Lieben Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz, Patricia

  • Bin heute in in der Algarve angekommen (nach 14 Grad und Regen in Porto). Werde mich morgen auf die große Rundreise machen und einige der Orte besuchen. Bin schon gespannt.

  • Der Name des wunderschönen Städtchens, heute in der Saison leider überlaufen ist Caceha Velha. Ein Muss. (auch mal mit der Geschichte beschäftigen, war mal ein bedeutender, heute verschütteter Hafen) Und wenn es zu voll ist, ist direkt daneben gelegen Fabrica eine Alternative zur Einkehr.

  • Ich glaube, Sie waren auf einem anderen Match. Hier wohnt das Grauen. Ich bin schon recht weit gereist, aber so eine grauenvoll zersiedelte Landschaft habe ich noch nicht oft erlebt. Vor 30 Jahren war ich schon einmal hier, doch ich erkenne es nicht wieder. Heimweh!

  • Hi Marco,
    erstmal Danke für den tollen Beitrag! Die Algarve scheint wirklich einen Besuch Wert zu sein! Da ich nicht soviel Urlaub habe versuche ich meine Leidenschaft, Kiten, mit meinen Reisen zu verbinden. Hast du da zufällig auch ein Auge darauf geworfen? Also z.B. Kiter an den Stränden entdeckt oder Kiteschulen? Würde mich interessieren was dazu deine Meinung so ist, wo z.B. deiner Meinung nach die Geheimspots sind falls du welche entdeckt hast :) beste Grüße!

  • ALGARVE ist einfach Klasse. Wir fahren seit 45 Jahres jeden Februar dort hin. Schon ein wenig Sommer / Ffrühling nicht zu kalt. Nicht überlaufen. Restaurnts schon offen. Immer nach CARVOEIRO. Ein Ort, der immer noch die alte ALGARVE widerspiegelt. Keine Hochhäuser. Strände ohne Ende in der näheren Umgebung : Benagil , Marrinha, Centianes, Carvalho ….. alle bestens. Gute Retaurants, O ALGAR in Benagil, PORCHES VELHO in Porches. Sueste in Ferragudo. und und und.
    Viel Spaß an der ALGARVE.

    Friedhelm

  • Toll dein Bericht :-)!! Wo habt ihr denn geschlafen? Bei deinem Lissabonbericht ist ein Hund mit auf einem Foto? War der an der Algarve auch dabei? Wenn ja, wie ist es dort mit Hunden unterwegs zu sein? Viele Grüße, Alexandra

    • 1000 Dank, Alexandra!
      Ja, wir hatten unseren Hund mit dabei. Und es ist tatsächlich sehr schwierig mit Hund, obwohl die Portugiesen eigentlich große Hundeliebhaber sind. Die meisten Hotels akzeptieren keine Hunde, mit airbnb ist man besser beraten. Und in den Restaurants muss man sich mit Hund grundsätzlich draußen hinsetzen.
      Viele Grüße,
      Marco

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