Im Pick-Up nach Pyin U Lwin

Obwohl der für Myanmar typische Pick-Up, ein blauer Toyota Hi-Lux, bereits mehr als voll aussieht, winkt man uns freudig auf die Ladefläche. Unser Hab und Gut verschwindet kurzerhand auf dem Dachgepäckträger. Mit dröhnendem Auspuff machen wir uns nach leicht surreal anmutenden 22 Stunden in der ehemaligen britischen Hill Station Pyin U Lwin auf den beschwerlichen Weg zurück nach Mandalay, der zweitgöessten Sadt Myanmars, die mit einer Million Einwohnern über unzählige Pagoden, aber nicht eine einzige öffentliche Strassenlaterne verfügt.

Gebäude in Pyin U Lwin

Die Militärakademie sowie verschiedene grosse Firmenkomplexe fliegen an uns vorüber, deplatziert wirkend in der ansonsten dünn besiedelten Bergregion. Mein volltrunkener Sitznachbar legt leutselig einen Arm um mich und freut sich sichtlich über meine Anwesenheit. Leicht spuckend schmeisst er mir ein paar unverständliche Sätze an den Kopf. Ich lasse ihm den Spass, und mir den Fahrtwind um die Nüstern wehen. Es riecht nach abgestandenem Whisky.

Nach dem Frühstück und einer knarzenden Kutschfahrt zum berühmten Candacraig-Hotel war recht schnell klar geworden, dass Pyin U Lwin nach nicht ganz einem Tag bereits an die Grenzen seiner Unterhaltungsfähigkeit gestossen war. Mein österreichischer Reisepartner Roman und ich hatten uns bereits am Abend des Vortages darauf geeinigt, dass dieser Side-Trip wohl am Treffendsten als Fast-Erlebnis zu bezeichnen wäre: Fast war die Luft im 1100 Meter hoch gelegenen Dörfchen Pyin U Lwin etwas sauberer als im staubigen Mandalay, fast war es auch gerade abends etwas kühler. Fast hätte das im Reiseführer von 2007 so hoch gepriesene Restaurant noch immer existiert, und fast hätten wir auch noch ein Ticket für die Rückfahrt im Zug über den beeindruckenden Gokteik-Viadukt bekommen. Ja, fast hätte Roman sogar eine Gitarre gekauft, hätte man ihm von Anfang an den richtigen Preis genannt. Das einzige, was letztendlich wirklich und wahrhaftig stattgefunden hatte, waren zwei sehr delikate indische Mahlzeiten, die der grossen Anzahl von Indern geschuldet waren, welche die Nachkommen jener Soldaten sind, die die Engländer seinerzeit hierher geholt hatten. Das, und von Tod und gefährlichen Tieren geprägte Träume in unser beider Schlaf, ein weiterer Grund, der für eine Abreise zu sprechen schien.

Haus und Hofzufahrt in Pyin U Lwin

Trotz der relativen Überschaubarkeit des Dörfchens Pyin U Lwin hatten wir uns am Nachmittag gleich mehrfach verlaufen. Mit einem unterschwelligen schlechten Gewissen mussten wir schon bald eingestehen, dass unser einziger Anhaltspunkt in der bunten Kulisse aus Kolonialbauten, Pferdekutschen, Bruchbuden sowie ein paar modernerer Häuschen ein alter Leprakranker war, der uns stes an der selben Stelle im Staub sitzend freundlich mit einem nur noch halb erhaltenen Arm grüsste und im selben Atemzug um Geld bettelte.

Durch die Wälder bahnen wir uns einen Weg in Richtung Abstieg vom Hochplateu, während der Mann, der von den Passagieren das geringe Fahrgeld eintreibt, mit einem Arm hinten an der Reling hängt und lauthals ‚Mandalay‘ schreiend immer mehr Menschen in den Toyota lockt. Es riecht nach den brennenden Böschungen am Strassenrand.

Nach und nach spulen sich dieselben eindrucksvollen Bilder vom Hinweg erneut ab, diesmal in umgekehrter Reihenfolge. Die Fahrt von Mandalay hierher war sicher eines der besten Reiseerlebnisse aller Zeiten gewesen. Man hatte uns tatsächlich fast den ganzen zweieinhalbstündigen Weg auf dem Dach des Pick-Up sitzen lassen. Zwar haute einem der Fahrtwind und der allgegenwärtige Staub fast die Augen aus dem Kopf; schliessen aber wollte man sie sicher nicht, denn was sich in schneller Abfolge vor den Pupillen abspielte war, als würde man mitten durch eine Filmkulisse fahren, deren Ort und Zeit man nicht einzuordnen vermochte. So unwahrscheinlich muteten viele Dinge an, so schöne und so hässliche Bilder bekam man unmittelbar hintereinander zu sehen, dass man nur ungläubig mit dem Kopf schütteln konnte. „Ja, bist Du deppert?“, brachte Roman sein Erstaunen des Öfteren eloquent zum Ausdruck.

Marco Buch und Reisefreund auf einem Pick-Up in Pyin U Lwin

Wir passieren einen LKW, dessen maximale Zuladung etwa um das Fünffache überschritten wurde. Er ist bis zur Kante der Ladefläche voller Kies; auf dem Kies liegend halten die Arbeiter neben ihren Schaufeln ein verdientes Schläfchen. Mein besoffener Nachbar beginnt mich zu nerven. Als wäre ich ein exotisches Tier, zwickt er mich immer wieder an Rücken und Beinen, und wartet dann gebannt auf meine Reaktion. Diese fällt zunehmend unfreundlicher aus, vermag seinem Tatendrang jedoch noch nicht Einhalt zu gebieten. Es riecht nach Abgasen und heissem Gummi.

Langsam beginnt der Abstieg. Steil schlängelt sich die erstaunlich gut ausgebaute Strasse durch mediterran anmutende Vegetation in Richtung der völlig chaotischen Staubhölle, die auf den klangvollen Namen Mandalay hoert, neben dem Strassenrand gähnt der Abgrund. Wir haben unser Leben einem wahrlich verwegenen Fahrer anvertraut, der den Wagen getreu dem Motto ‚Wer bremst, verliert‘ saftig in die Kurven schmettert. Schon bergauf am Tag zuvor waren wir erstaunt, welche Geschwindigkeiten die abgewetzten Fahrzeuge vorlegten, nun jedoch setzen wir ganz neue Standards. Souverän ziehen wir an heillos überladenen LKW und anderen Pick-Ups voller Menschen vorbei. Die einzigen, die wiederum uns überholen, sind die zahlreichen Motorrad-Lastenträger. Hinter den Fahrern der eleganten 125 CC-Mopeds ‚made in China‘ türmen sich etwa zwei Meter hoch wie breit Körbe und Kisten auf, die im Fahrtwind schwanken. Die Piloten lächeln uns verwegen zu, winken mit einer sonnengegerbten Hand und überholen trotz Gegenverkehrs. Die Wolken, die sie zurücklassen, riechen nach Zweitaktergemisch.

Schwerbeladene Motorräder in Pyin U Lwin

Wir erreichen das kleine Dörfchen auf halber Strecke, dass gestern einem nie zuvor gesehenen Zweck diente. Waren alle Fahrzeuge am Fusse des Berges noch kurz stehen geblieben, um Wasser auf die Motoren, Auspuffrohre und zischenden Getriebe zu sprenkeln, hatten dieselben Fahrzeuge, vom LKW bis zum Moped, nach ein paar Kilometern aufwärts bereits neue Höchsttemperaturen erreicht. Unser Fahrer sprang vor der Hüttenmeile aus dem Wagen, riss die Motorhaube auf und öfffnete vorsichtig den Kühler, aus dem ihm sofort zischend das kochende Kühlwasser entegegen sprudelte. Er hängte daraufhin einen bereitliegenden Wasserschlauch hinein und begann den Kühler ausgiebig zu spülen. Fünf Minuten lang kühlte das rotierende Wasser so den Motor wieder auf angenehmere Temperaturen runter! Ich kaufte daraufhin ein paar eingelegte Früchte, die ich jedoch am Ortsausgang nach kurzem Probieren einigen Strassenhunden überliess.

Diesmal jedoch stoppen wir nur kurz und ohne weiter ersichtlichen Grund. Ich erstehe ein paar frittierte Kringel, die mir seltsam vertraut scheinen, sowie eine Flasche Erdbeerwein aus der Region. Roman ist gemäss österreichischer Tradition ein Freund des Frühstücksbieres und besorgt sich ein paar Dosen als Proviant. Ich versuche dem burmesischen Trinker aus dem Weg zu gehen, der sich leicht gebückt und wahnwitzig kichernd in der Nähe des Wagens rumtreibt. Wie kann ein Mensch nur so lange sein Level halten, ohne nachzulegen, frage ich mich. Er schenkt mir aus der Ferne sein bestes Bekloppten-Lachen sowie ein paar obszöne Gesten. Es riecht nach Kuhmist und Frittierfett.

Auto mit offener Motorhaube auf dem Weg nach Pyin U Lwin

Nun wird es ernst. Es geht jetzt wirklich steil bergab. Zwar verlaufen die entgegengesetzten Spuren der Strasse nun auf verschiedenen Seiten des Tals, doch nach und nach beginnen sich all meine Gedanken ausschliesslich auf unsere Bremsen zu konzentrieren. Bisher scheinen sie ihre Aufgabe den Umständen entsprechend zu erledigen, aber die Geräusche, die sie dabei von sich geben, sind alles andere als vertrauenwerweckend. Doch auch wenn das ‚a‘ auf der Bordwand längst abgeblättert ist, und der Laie durchaus denken könnte, er führe wohl in einem ‚Toyot‘, so ist und bleibt unser Fahrzeug doch von Dachplane bis Felge ein Toyota. Japanische Wertarbeit, gemacht für exakt solche Situationen, und wahrlich durch fast nichts kleinzukriegen. Staub, mangelnde Wartung, unzumutbare Strassen, Überladung, die jeder Beschreibung spottet. Hah, allesamt Dinge, über die ein Toyota am Ende nur müde lächeln kann. Mal ehrlich, was wären all diese Länder ohne Toyota-Fahrzeuge? Hätte ich die Möglichkeit, würde ich gerne nichtsdestotrotz jetzt in diesem Moment der Bremsenentwicklungsabteilung des japanischen Konzerns eine grosszügige Spende zukommen lassen.

Ich habe dem hochprozentigen Attentäter nun endlich auf die Finger geschlagen, und dabei leider auch meine Sitznachbarin leicht erwischt. Sie sieht es mir nach. Es riecht – vielleicht zum ersten mal seit meiner Ankunft in diesem seltsamen Land – eigentlich nach gar nichts.

Wir bremsen abrupt. Ein anderer Pick-Up ist liegengeblieben und verleiht dem Ableben seines Motors mit weißen Dampfschwaden Nachdruck. Ratlos stehen etwa 15 Mann um den Wagen, bis auch der letzte sich davon überzeugt hat, dass dieser Wagen heute sicher nirgendwo mehr hinfährt. Das Unvermeidliche tritt ein. Alle 18 Passagiere besteigen nun unser Gefährt, denn irgendwie müssen sie ja nach Mandalay. 23 Leute sitzen, knien, stehen, hängen auf und an der Pritsche, im Fond befinden sich weitere 5 Personen. Aufs Dach habe ich etwa 16 Personen klettern sehen, womit wir nun eine Gesamtpassagierzahl von 44 Menschen zählen. Weiter geht’s!

Mann in Arbeitsfahrzeug bei Pyin U Lwin

Der zugedröhnte Wahnsinnige ist nun auf der schmalen Pritsche weit genug entfernt, um mich nicht weiter nerven zu können. Dafür hat es sich ein junger Mann samt seinem Kind zwischen meinen Beinen bequem gemacht. Eine Oma mit vom Betel blutroten Zähnen hat ihren gesamten Einkauf zielgenau auf meinem rechten Fuss platziert, während der tätowierte Junge in der Harley-Davidson-Jacke zu meiner Linken mir mit seinem Ellbogen gewissenhaft die Ohrmuschel putzt. Es riecht nach Gemüse. Ich glaube, jenes ist schon etwas älter.

Nur kurze Zeit später hat der Fahrer offenbar das Gefühl, den Toyo noch immer masslos zu unterfordern. Wir halten daher kurzerhand am Strassenrand, wo ein paar staubige Typen eine ordentliche Ladung etwa 5 Meter langer Bambusrohre mit Stricken an der Seite des Autos befestigen. Es riecht nach Kloake, aber irgendwie auch nach Leckereien, die in der Nähe auf einem Grill neben zwei gigantischen dunklen Schweinen brutzeln.

Wir erreichen das Tal. Mein Peiniger ist offenbar ausgestiegen. Der Wagen knattert unbekümmert, als wäre nichts weiter gewesen. Ich nehme mir vor, Toyota schon bald eine wohlwollende email zu schreiben.

Wir halten an einem von unzähligen Strassenständen, vor denen ohne erkennbares System Ölfässer aufgetürmt stehen, und die offenbar westliche Tankstellen ersetzen. Im Handumdrehen hat einer der ölverschmierten Männer das Benzin aus einem der Fässer mit dem Mund angesaugt, und führt dem Fahrzeug sodann durch ein Stoffsieb ein paar wenige Liter zu, exakt jene Ration, die ein Benzin-Gutschein begleicht. Es riecht nach Benzin, aber irgendwie auch nach Bananen und Räucherstäbchen.

Mann vor Tankstelle in Myanmar

Noch eine halbe Stunde geht es weiter über Land, bis wir an den zunehmenden Staubschwaden erkennen, dass wir uns im Grossraum Mandalay befinden. Vorbei an den Korbmachern, an den Töpfern, an den Steinmetzen, vorbei an mit Unrat spielenden Kindern und in der prallen Sonne dösenden Hunden voller Flecken ohne Fell. Vorbei an Reisfeldern, Palmenhainen, vor lauter alter Plastiktüten nicht mehr als solche erkennbaren Wiesen und zum Himmel stinkenden Kanälen. Dann vorbei an Fussballfeldern, Hochzeitsgesellschaften, unverständlich erscheinenden Zusammenkünften von Menschen rund um krächzende Lautsprechertürme. Vorbei an Läden, die von der Kloschüssel bis zu alkoholischen Getränken wirklich alles anbieten, vorbei an Märkten voller Obst, Gemüse, Haushaltswaren, schwitzender Lastenträger, Rikshas, klitzekleiner Mazda-Taxis aus den Sechzigern. Vorbei an Menschen, Menschen, Menschen.

Der Toyo stoppt, der Fahrer entsteigt nicht ganz ohne Stolz dem Cockpit. Es riecht nach getrocknetem Fisch. Jedoch nur ganz dezent, denn der Staub hat meine Nase nahezu hermetisch abgeriegelt.

Menschen auf der Pritsche eines LKW in Myanmar

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5 Kommentare

  • Hey ;)
    Ich bin gerade über deinen Bericht hier gestolpert. Wann genau warst du in Myanmar? Würdest Du sagen das es ein gutes Reiseland für Backpacker ist? Ich meine, gibt es genügend Unterkünfte wo man flexibel unterkommen kann wenn man das Land bereist? Wie sind die Kosten im Durchschnitt? Kommt man gut von A nach B , mit Bus, Bahn? Wir haben Myanmar schon in’s Herz geschlossen durch viel Input aus Büchern etc. Sind allerdings aber Neulinge was Asien angeht! Über ein paar tips, Erfahrungen deinerseits, tät ich mich sehr freuen ;) Toller Blog von Dir, weiter so!!! Grüße Kassi

    • Hi Kassi, danke für Dein Lob! Ich war 2010 in Myanmar, also noch vor den großen Umwälzungen. Ich fürchte, seitdem hat sich einiges verändert. Unterkünfte sollen mittlerweile völlig überteuert sein. Aus dem einfachen Grund, dass es viel zu wenige gibt, um dem Touristen-Anstrum Herr zu werden. Als ich da war, war eigentlich alles sehr günstig. Transport ist ziemlich easy, es gibt ein gutes Bahnnetz und viele Busse. Ich kann das Land nur jedem ans Herz legen! Es gibt dort die freundlichsten Menschen, die ich je getroffen habe! Man sollte aber wissen, dass es vom Gefühl her eher an Indien als an andere südostasiatische Länder erinnert. Viele Grüße, Marco

  • Ein tolle Geschichte! Ich war im März diesen Jahres auch in Myanmar. Den Berg zum Golden Rock hoch saß ich eingequetscht zwischen 52 anderen Burmesen und habe gehofft ich überlebe die rasante Fahrt nach oben. Die haben schon ihren ganz eigenen Fahrstil. Mindestens 20% der Mitfahrer mussten sich übergeben (vorallem Kinder und Frauen). Puhh…zum fotografieren hatte ich keine Nerven….erstaunlicherweise war die Fahrt nach unten sanfter. Trotzdem irgendwie ein tolles Erlebnis ;)

    Ich fand die Unterkünfte jetzt nicht überteuert, wie ich im Vornherein überall gelesen habe. Günstiges Zimmer $10. In Old Bagan haben wir uns ein Hotel gegönnt inklusive Pool und Frühstücksbuffet und hatten einen komfortablen Bungalow für $35 mit $10 Aufpreis für eine neue Reisebegleitung. Macht also $15 pro Person. Möglicherweise günstiger als in der Hauptsaison Januar, Februar. Ich persönlich habe in Thailand nie weniger als 12€ für ein Zimmer gezahlt. Zimmerpreise in Kambodscha waren höher als in Myanmar, nur um mal einen Vergleich zu bekommen.

  • Hey Marco,
    schöne Story, bei der du eine grosse Variation an unterschiedlichen Gerüchen aufnehmen durftest ;)
    Wir hatten auch ähnliche Erfahrungen mit dem Busfahren erleben dürfen. Krass, wie viel Menschen auf und in so einem kleinen Pickup passen.
    Schade, dass ihr nach Pyin Oo Lwin bereits wieder umgekehrt seid nach Mandalay. In Kyaukme, ein wenig nordöstlich von Pyin Oo Lwin, kann man wunderbar in die Berge trekken gehen. Die Menschen dort oben sind die gastfreundlichsten, die ich bisher erleben durfte. Ich kann das Land ebenfalls nur jedem ans Herz legen :)

    @Kassi
    Auch wenn es nun schon fast fünf Monate her ist:
    Ich war vor 2 Jahren in Myanmar unterwegs. Leider ist der Staat noch immer halb diktatorisch. Die Hotels brauchen Permits um Ausländer beherbergen zu lassen, dadurch wird die Zahl der Unterkünfte recht eingeschränkt. Ich würde dir deshalb nicht empfehlen, blindlings umher zu wandern, ohne Unterkünfte vorab zu reservieren.
    Patrick

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