Berlin mit dem Fahrrad: Der Mauerweg

Checkpoint Charly

Zunächst einmal: Den Mauerweg mit dem Fahrrad zu erkunden ist das Beste, was man machen kann!

Zweitens: Vielleicht denkst Du, dass die Mauer um Ost-Berlin herum verlief. Das ist leider falsch. Aber keine Sorge – viele Leute erliegen diesem Trugschluss. Fakt ist: Die Mauer verlief um West-Berlin herum. Der einfach Grund hierfür ist, dass West-Berlin zur BRD gehörte. Und dort durften weder Ostberliner noch Ostdeutsche hin. Aber damit erst mal genug Geschichte.

Du bist nach Berlin gekommen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du sehen und erleben möchtest, wo die Mauer gewesen ist. Nicht zuletzt, um diese einzigartige und idiotische, gewissermaßen einzigartig idiotische Geschichte besser zu verstehen. Erst seit ein paar Jahren kann der gesamte Mauerweg mit dem Fahrrad erkundet werden! Doch schrägerweise macht das kaum jemand….

Mauerweg: Landkarte (Quelle: Michael Cramer - Berliner Mauer-Radweg)
Der Verlauf der Mauer (Quelle: Michael Cramer – Berliner Mauer-Radweg)

Fahrradtour in Berlin: Warum der Mauerweg?

Ich lebe jetzt – on and off – seit 15 Jahren in Berlin und immer noch liebe ich diese Stadt. Aber die gesamte Mauerstrecke abzuradeln war eine der besten Touren, die ich hier je unternommen habe. Auf dem Mauerweg geht man auf Tuchfühlung mit der gesamten Geschichte der Stadt. Man bekommt einige der doch sehr unterschiedlichen Kieze Berlins zu Gesicht. Und man gewinnt ein Gefühl dafür, wie es wohl gewesen sein muss, als die Stadt noch zwei verschiedene Städte war. Aber damit nicht genug: Man bekommt Orte und Dinge zu sehen, die den meisten Besuchern verborgen bleiben. Noch dazu führen weite Strecken des Mauerweg durch völlig unberührte Natur. Man muss sich nur mal einen Ort vorstellen, der fast 3 Dekaden lang zwischen zwei Mauern lag, abgeschirmt von Hunden und Minen. Ein Ort, auf den im Grunde niemand auch nur einen Fuss gesetzt hat:

Der Todesstreifen!

So schlimm dieser Begriff auch klingen mag, so ist doch genau jener Todesstreifen heute ein ungemein idyllischer Ort, an dem die Natur 28 Jahre lang Zeit hatte, sich ungestört zu entfalten! Glücklicherweise hat sie an vielen Stellen auch nach dem Fall der Mauer niemand daran gehindert, damit weiterzumachen. Und der Mauerweg führt da mitten hindurch, auf großen Strecken direkt auf dem Kontrollweg der NVASoldaten.

Was man wissen muss

Man wird auf dieser Tour, alles in allem, nicht viel Mauer zu Gesicht bekommen. Der Grund hierfür: Es ist kaum etwas von ihr übrig! Als der Eiserne Vorhang 1989 fiel, waren die Leute dermaßen euphorisiert, dass sie so schnell wie nur irgend möglich das schreckliche Ding entfernen wollten, das sie so lange eingesperrt hatte. Ein völlig verständlicher Impuls. Erst deutlich später merkte dann jemand, dass es vielleicht doch eine gute Idee wäre, ein paar Teile der Mauer als Mahnmale stehenzulassen. Aber zu diesem Zeitpunkt war bereits fast alles abgerissen.

Was man auf dem Mauerweg aber sehen wird: Ein paar der Wachtürme. Ein paar kleinere Reste der Mauer hier und da. Und einige Gegenden und Gebäude, aus denen die Geschichte nur so herausschreit. Das, und sehr, sehr viele Informationstafeln, die umfassend über dieses Kapitel deutscher Geschichte aufklären und über nahezu jeden Menschen informieren, der einen Fluchtversuch gewagt hat. Und genau diese Geschichten sind es, die den Mauerweg so sehenswert machen. Aber stell Dich drauf ein, dass einige Orte Dich ungläubig, traurig und sogar wütend machen werden. Kalt kann einen der Mauerweg kaum lassen.

Mein Rat: 3 Tage

Der Berliner Mauerweg ist insgesamt 160 km lang. Wenn Du nicht gerade Lance Armstrong bist, sind die Chancen, dieses Pensum an einem Tag abzuhaken, sehr gering. Außerdem gibt es ja unterwegs so viel zu sehen, dass man auch noch dauernd stoppen muss. Zumindest auf den wichtigsten Stücken.

Wer erst mal nur einen guten Überblick über den wichtigsten Teil der Mauer bekommen will, dem empfehle ich immer gerne eine geführte Fahrrad Tour mit Rent-a-Guide.

Teilt man den Mauerweg in drei Etappen auf, so kommt man auf eine anständige Menge an täglichen Kilometeren – um die 55. Nicht zu viel, aber definitiv genug.

Man kann diese drei Tage hintereinander absolvieren. Oder – wenn man länger in Berlin ist oder gar hier lebt – kann man jetzt einen und die anderen ein paar Wochen später machen. So hab ich es gemacht. Tatsächlich habe ich meine drei Touren auf fast zwei Jahre verteilt…

Oder man fährt eben insgesamt nur einen Tag mit einem Teilabschnitt. Dann sollte man aber auf jeden Fall denjenigen auswählen, der am Meisten bietet.

Die beste Art, den Mauerweg aufzuteilen

Tag 1: Mauerdokumentationszentrum bis südliche Stadtgrenze

Egal, ob man gerade in Berlin angekommen oder schon eine Weile hier ist: Man sollte am Mauerdokumentationszentrum beginnen und dann in Richtung Süden fahren, also im Uhrzeigersinn um West-Berlin. Hast Du nur einen Tag für den Mauerweg, dann ist dieser Abschnitt auch sogleich der wichtigste.

Mauerweg: Das Mauer-Dokumentationszentrum
Das Mauer-Dokumentationszentrum

Das Dokumentationszentrum bietet einen sehr guten Überblick über die Mauer und die gesamte deutsch-deutsche Geschichte. Man kann hier eine Menge besichtigen, lesen, anhören. Hier lassen sich auch einige der letzten erhaltenen Mauerstücke finden. Auch nicht verpassen: All die Geschichten über die zahlreichen Tunnels, die genau hier von unter dem Todesstreifen hindurch gegraben wurden!

Mauerweg: Kapelle der Versöhnung
Kapelle der Versöhnung

Nachdem Du die grundsätzliche Geschichte verinnerlicht hast, willst Du vermutlich nicht länger warten. Kein Problem! Zum Glück geht der erste Part der Strecke bergab.

Mauerweg: Ein alter Wachturm in Mitte
Wachturm Mitte

Vorbei an einem alten Wachturm und einem Stück Mauerareal, das sich erst jetzt, 25 Jahre nach Mauerfall, verändert, arbeitet man sich entlang des Kanals bis zu den Regierungsgebäuden vor. Attraktionen hier natürlich: Reichstag und Brandenburger Tor.

Mauerweg: Brandenburger Tor
Brandenburger Tor

Hier bitte nicht verzweifeln. Ich weiß, in dieser Ecke gibt es unglaublich viel zu sehen, zu lernen und zu verstehen. Aber in ein paar Stunden wird die Informationsdichte auf dem Mauerweg deutlich überschaubarer. Also durchhalten! Das hier ist einfach der meistbesuchte – und interessanteste – Abschnitt.

Lass nun das Holocaust Mahnmal links liegen und fahr weiter zum Potsdamer Platz. Nirgends lässt sich der Unterschied zwischen 1989 und jetzt so drastisch sehen wie hier. Nimm Dir einen Augenblick Zeit, um beeindruckt zu sein!

Mauerweg: Potsdamer Platz
Potsdamer Platz

Dann kommt das Checkpoint Charlie Museum, definitiv einen Besuch wert. Besonders faszinierend fand ich den Bereich, der sich mit der Vielzahl an Fluchtversuchen beschäftigt. Auch drumherum finden wechselnde Ausstellungen statt, die alle interessant sind, wenn man der Geschichte der Mauer nachspürt. Kostenlos sind sie noch dazu.

Mauerweg: Checkpoint Charly
Checkpoint Charly

Danach geht es im Zickzack durch Berlin Mitte. Spätestens hier kann man mit der Vorstellung aufräumen, dass die Mauer geradeaus verlief. Hier gibt es jedoch nicht ganz so viel zu sehen und so kann man endlich mal etwas entspannen. Bis man zur East Side Gallery kommt, dem längsten noch intakten Mauerstück, verziert von 100 unterschiedlichen Künstlern, zum ersten mal 1990 und dann noch mal 2009.

Mauerweg: East Side Gallery
East Side Gallery

Hast Du vorher Bilder von der Mauer gesehen – hier wurden sie vermutlich aufgenommen. Du wirst auf jeden Fall einige der Motive wiedererkennen, die heute zu weltbekannten Icons geworden sind..

Mauerweg: East Side Gallery
East Side Gallery

Von dort aus überquert man die Spree auf Berlins schönster Brücke, der Oberbaumbrücke.

Mauerweg: Oberbaumbrücke
Oberbaum Brücke

Nur ein paar hundert Meter weiter steht ein weiterer Wachturm. Danach wird es dann langsam schwieriger die Schilder des Mauerweges zu finden. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass man aus der touristischen Zone raus ist. Besser, man gewöhnt sich daran, denn dieses Problem wird später noch häufiger auftreten. Zeit für eine Schnitzeljagd!

Mauerweg: Wachturm in Treptow
Wachturm Treptow

Auf dem Weg in Richtung Südosten würde ich auf jeden Fall beim russischen Kriegerdenkmal im Treptower Park stoppen. Es ist gigantisch!

Mauerweg: Russisches Kriegerdenkmal
Russisches Kriegerdenkmal

Von da an geht es durch schöne Parks und kleinere Strassen. Wenn Du Zeit hast, mach einen Abstecher zum verlassenen Spreepark, der da vor sich hin rottet. Danach geht es durch einen belebten Part von Neuköln. Hier kann man gut für etwas zu essen stoppen.

Danach geht es erst mal nur darum, Kilometer zu machen. Für eine Weile führt der Mauerweg entlang der Autobahn, was trotzdem nett ist. Hier sind einige Leute mit Fahrrädern und auch Inline Skates unterwegs. Fährt man bis ganz ans südliche Ende der Stadt, kann man einen Hügel erklettern und wird mit einer tollen Aussicht auf die ganze Stadt belohnt. Danach rechts abbiegen und gen Westen weiterziehen. Von da an wird es wirklich sehr ruhig und grün. Genieße die Stille und Einsamkeit und radle gemächlich weiter auf dem alten Betonweg, auf dem damals die DDR-Truppen patrouillierten. Du radelst direkt auf – einigermaßen holpriger – Geschichte!

Mauerweg: Aussicht vom Hügel auf Berlin
Der Ausblick vom Hügel

Wenn man seine ersten 50-60 Kilometer noch zu Ende bringen möchte, sollte man bis Teltow durchhalten. Von dort kommt man gut mit der S-Bahn zurück. Ist man schon nach dem Hügel erschöpft, so gibt es auch dort ganz in der Nähe eine Station.

Tag 2: Teltow bis Hennigsdorf

Der zweite Tag Mauerweg beginnt, wie der erste endete: Ruhig und mitten in der Natur. Langsam aber sicher arbeitet man sich so bis Potsdam vor. Nicht all die kleinen Schilder entlang des Weges verpassen, die Geschichten von damals erzählen.

Fahr an Potsdam Babelsberg vorbei, auch heute noch bekannt für seine Filmstudios. Von dort geht es in die Potsdamer Innenstadt über die Glienicker Brücke, jene Brücke, auf die Geheimdienste aus Ost und West damals Agenten austauschten. Ist man nicht in Eile, so lohnt es sich auf jeden Fall, Potsdam genauer unter die Lupe zu nehmen. Brandenburgs Hauptstadt wird wirklich jedes Jahr noch ein bißchen schöner!

Auf dem weiteren Weg in Richtung Norden kann man viele tolle Seeblicke genießen. Nicht verpassen: Schloss Belvedere! Hat man dann den Krampnitzsee erreicht, beginnt der hübscheste Part des ganzen Weges. Bergauf, bergab, durch Wälder, vorbei an Seeen und der Havel. Man vergisst hier schnell, dass man sich noch immer auf dem Mauerweg befindet.

Mauerweg: Waldweg
Radeln durch den Wald

Die Überreste des Checkpoints in Staaken vermitteln einen wirklich guten Eindruck davon, wie es damals gewesen sein muss, als die Mauer noch stand. Meine Fantasie jedenfalls war gerade hier besonders lebhaft. Generell kann ich empfehlen, sich an solchen Punkten die Geschichte anzulesen und sich dann ein paar Minuten vorzustellen, wie das in der Realität ausgesehen hat.

Auch in und um Spandau gibt es einige kleinere Dinge zu sehen. Nach wie vor gilt: Immer die Augen nach den Informationstafeln offen halten!

Nachdem man Spandau verlassen hat, geht der Mauerweg für eine ganze Weile durch Felder. Hier passiert wirklich nicht viel. Will man einen Part des Mauerweg überspringen, dann sollte es wohl dieser sein. Wenn Du Dich dafür entscheiden solltest, iss noch nen Happen in Spandau (was sich wirklich wie eine andere Stadt anfühlt) und nimm dann die Öffentlichen zurück.

Mauerweg: der alte Kontrollweg
Der alte Patroullierweg

Will man aber am Ende sagen können, dass man die gesamten 160 Kilometer Mauerweg geradelt ist, dann muss man jetzt einfach mal die Zähne zusammenbeißen!

Es ist aber auch nur noch etwa eine Stunde, bevor man das schöne Heiligensee und schließlich Hennigsdorf erreicht. Das ist ein guter Endpunkt für den zweiten Tag. Glückwunsch, Du hast es schon fast geschafft!

Tag 3: Hennigsdorf bis zum Mauerpark

Nachdem man sich wieder mit den Öffentlichen nach Hennigsdorf durchgekämpft hat, hat man noch etwa 15 Kilometer über Land zu fahren, bevor man an die nördliche Stadtgrenze stößt. Auf diesen Kilometern Mauerweg gibt es einen weiteren Wachturm sowie einige kleinere Attraktionen und Informationstafeln.

Hat man die Zeit, empfehle ich einen Besuch im Buddhistischen Haus. Ein ungewöhnlicher Ort mit sehr freundlichen Menschen, der mit der Mauer mal so gar nichts zu tun hat.

Man sollte nicht den ‚Gänseschnabel‘ verpassen. Diese geographische Besonderheit muss vermutlich der schrägste Teil der ganzen Mauer gewesen sein. Denn diese verlief hier in einer Art U-Form. Das bedeutete für ein paar West-Berliner Häuser, dass sie die Mauer zu beiden Seiten hatten. Es muss ein echter Traum gewesen sein, dort zu leben!

Über ein paar üppig bewachsene Hügel erreicht man dann endlich wieder die Stadt. Doch das Erste, was man erblickt, ist einer der unattraktivsten Orte Berlins, das ‚Märkische Viertel‚. Die riesigen Betontürme sind aber auf ihre eigene Art auch beeindruckend. Und ich habe gerade dort eine Menge freundlicher Menschen getroffen.

Mauerweg: Märkisches Viertel
Märkisches Viertel

Auch hier stehen noch ein paar letzte erhaltene Mauerstücke neben stillgelegten Gleisen.

Viel spannender wird es jedoch noch etwas weiter: Der Todesstreifen rund um die Wollankstrasse ist nach wie vor völlig unbebaut und vermittelt einen wirklich guten Eindruck von früher.

Mauerweg: Wollankstrasse
Wollankstrasse

Auch den Bürgerpark sollte man kurz besichtigen.

Mauerweg: Bürgerpark Pankow
Bürgerpark

Alles in allem versprühte der Mauerweg an dieser Stelle für mich noch das intensivste DDR-Gefühl. Fast sieht es hier so aus, als hätte man die Mauer erst vor ein paar Wochen abgerissen. Also schnell hin! Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass es so nicht viel länger bleiben wird.

Danach radelt man durch Pankow, einst das politische Herz Berlins sowie der ganzen DDR. Hier sollte man sich auf jeden Fall die alten Botschaftsgebäude ansehen, die jetzt als Privathäuser dienen.

Etwas später fährt man über die Bösebrücke, jene Brücke, die am 9. November 1989 Geschichte schrieb. Denn hier war es, wo man am späten Abend den ersten Checkpoint öffnete. Wenn Du Dich an Bilder erinnerst von Menschen, die weinend in die BRD laufen und dort von ihren Nachbarn willkommen geheißen werden – das war genau hier!

Kurz später ist man auch bereits im Mauerpark, den heute jeder Tourist für Flohmarkt und Karaoke kennt.

Mauerweg: Mauerpark
Mauerpark

Jetzt rechts abbiegen und noch einen Kilometer weiterfahren.

Und schon bist Du wieder da, wo Du angefangen hast!

Dies ist natürlich nur ein sehr grober Leitfaden für eine Mauerweg-Radtour.

Will man wissen, wo man immer genau abbiegen muss, und dazu auch noch etwas über die Hintergründe erfahren, empfiehlt sich dieses Buch, das wirklich alle Informationen beinhaltet, die Du brauchst. Es ist besonders hilfreich an Punkten, wo man sich verfahren hat und das 3G mal wieder nicht funktioniert!

Und für diejenigen, die nach dieser Tour noch nicht genug haben: Wie wäre es mit dem Eisernen-Vorhang-Radweg? Mehrere Tausend Kilometer von Nordfinnland bis zur bulgarischen Schwarzmeerküste! Auf meiner Bucket-List steht das jedenfalls!

Mauerweg: Eiserner-Vorhang-Weg
Europa-Radweg Eiserner Vorhang (Quelle: Michael Cramer – Berliner Mauer-Radweg)

Geführte Touren sind vielleicht etwas aus der Mode gekommen, aber es gibt mittlerweile sehr spannende Angebote, gerade auch um Außergewöhnliches zu entdecken. In der Hauptstadt lässt sich zum Beispiel der Mythos Tempelhof lüften oder Berlin wie im Film sehen. Auch die Fototouren durch die Szeneviertel, bei denen Du Berlin mal von einer anderen Seite kennenlernen kannst, sind empfehlenswert!

Berlin interessiert Dich? Dann schau doch mal in meine anderen Artikel über die Hauptstadt:

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